Kurioses aus der Schlachtindustrie, Filmstars beim Krimi-Dreh und Millionenschulden bewegten Landkreis Cham

Die vergangene Woche wurde von tragischen Unfällen überschattet. Abgesehen von den erschütternden Meldungen dominierten im Landkreis Cham eine Neuigkeit aus der Filmwelt, finanzielle Sorgen im Zusammenhang mit der Landesgartenschau und eine Kuriosität aus der Schlachtindustrie die lokale Nachrichtenwelt.
Es eine kuriose Geschichte, wenn man sie zum ersten Mal hört: Schlachthöfe verkaufen Gallensteine von Rindern und erzielen damit Höchstpreise. Der Schlachthof in Furth im Wald (Landkreis Cham) etwa auch? Vion-Pressesprecherin Lina Witte klärt auf.
Lesen Sie hier: Macht Schlachtbetrieb Vion in Furth im Wald mit Rindergallensteinen das große Geld?
Furth im Wald bereiten 17 Millionen Euro Schulden nach der Landesgartenschau Sorgen
Wenn die Landesgartenschau abgerechnet ist, wird die Stadt Furth im Wald mit rund 17 Millionen Euro in der Kreide stehen. Trotzdem sagt Toni Schmidt, Chef der Freien Wähler im Stadtrat, muss die Stadtentwicklung weitergehen.
Hier Lesen Sie den ganzen Text: Stadtrat Toni Schmidt warnt: Furth im Wald darf nach Landesgartenschau nicht kaputt gespart werden
Zu schnelle und zu hohe Investitionen wegen der Landesgartenschau
Stefan Zeller, Stadtrat der Grünen in Furth im Wald, will nicht falsch verstanden werden. Er ist für die Landesgartenschau, sagt aber auch, dass in diesem Zusammenhang zu viele Projekte auf einmal angepackt wurden. Das könnte in Zukunft Probleme machen.
Lesen Sie mehr: In Furth im Wald wurde wegen Landesgartenschau zu schnell zu viel investiert
Tödlicher Motorradunfall bei Traitsching
Die noch junge Motorradsaison hat am Samstag ihr erstes Opfer im Landkreis Cham gefordert. Auf einer kleiner Verbindungsstraße in der Gemeinde Traitsching ist es zu einem tragischen Unfall gekommen, der einen 61-jährigen Endurofahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen das Leben gekostet hat.
Lesen Sie hier: Tragischer Unfall im Landkreis Cham: Motorradfahrer stirbt, weil er Stahlstütze übersah
Krimi-Dreh im Bayerwald mit prominenter Besetzung
Regisseur und Drehbuchautor Enrico Saller (29) dreht den Krimi „Im Zeichen des Drachen“ im Bayerischen Wald. Start war am Wochenende in der Drachenhöhle in Furth im Wald (Landkreis Cham). Ihm ist es dabei gelungen, für sein Vorhaben sehr bekannte Namen zu gewinnen.
Lesen Sie hier die gesamte Geschichte: Erol Sander, Amira Aly, Charles Rettinghaus und Verena Kringe beim Krimi-Dreh in Furth im Wald