Pop-up-Store für Fußballschuhe in Cham eröffnet: Samuel Burgfeld bietet exklusive Modelle

Von Josef Fischer · 20. März 2025 um 15:00

In den Räumen des ehemaligen Zoo-Fachgeschäftes Greger in der Schuegrafstraße ist in Cham neues Leben eingezogen. Samuel Burgfeld aus Windischbergerdorf hat dort einen Pop-up-Store mit einer Riesenauswahl an Fußballschuhen eröffnet. Kein Wunder, da er selbst aktiver Fußballspieler und hervorragend vernetzt ist.

Bürgermeister Martin Stoiber stattete ihm am Mittwochmittag einen Besuch ab. Dort konnte er auch den Vorsitzenden der SpVgg Windischbergerdorf, Oliver Schulz, begrüßen. Laut Samuel Burgfeld ist vorerst angedacht, das Geschäft sieben bis acht Wochen geöffnet zu lassen. „Wir wollen hier in Cham unser reichhaltiges Sortiment zeigen“, sagt er und deutet auf die Präsentationsfläche.

Seit fünf Jahren ist er im Online-Handel erfolgreich tätig. Europaweit habe er über 500 Profi-Kunden für seine Fußballschuhe. Darunter seien auch viele berühmte Namen aus der Fußballszene. Fotos an einer Wand zeigen einen kleinen Ausschnitt der bekannten Fußballer. Mit FTBL-Boots sei er sogar bis nach Saudi-Arabien tätig.

Über 1500 verschiedene Fußballschuhe im Angebot

Insgesamt habe er über 1500 verschiedene Fußballschuhe im Angebot. Eingekauft würden diese auf der ganzen Welt. Er habe aber auch Fußballschuhe im Angebot, die es nicht mehr gibt. Im neuen Pop-Up-Store findet jeder seinen Traumschuh, sagt Burgfeld. Verkauft werden auch Schuhe, die eigentlich vom Hersteller vernichtet worden wären. „So geben wir den Fußballschuhen ein zweites Leben“, betont der junge Unternehmer. Natürlich gebe es auch eine große Auswahl an neuen Modellen. Diese können gleich an der Torwand ausprobiert werden. Oliver Schulz hatte an der Torwand gleich eine Bestmarke aufgestellt, und zwar sechs Schüsse und sechs Treffer.

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Bürgermeister Martin Stoiber hatte ein Glas-Wappen der Stadt Cham mitgebracht und überreichte dieses an Samuel Burgfeld. Er sprach die Hoffnung aus, dass sich vielleicht die Chance ergebe, dass das Geschäft länger bestehen bleibe. Schließlich solle diese Geschäftsidee auch belohnt werden.