Landrat Schindler auf größter Baustelle im Landkreis: So wächst das Schuman-Gymnasium in Cham

Landrat Christian Schindler hat sich bei einer internen Baustellenbesichtigung am Robert-Schuman-Gymnasium in Cham über den aktuellen Stand der Generalsanierung informiert.
Gemeinsam mit Architekt Robert Brunner und Hochbauleiter Christoph Serwuschok erhielt er Einblicke in die laufenden Arbeiten auf insgesamt sechs Stockwerken. Am Rundgang nahmen zudem Vertreter der Schulleitung teil: Schulleiter Rudolf Zell, seine Stellvertreterin Sandra Wagner sowie die Geschäftsleitende Beamtin Birgit Besold.
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Bei der Sanierung des 1968 errichteten Schulgebäudes schreiten die Arbeiten im Innenausbau derzeit planmäßig voran. Nach der Installation der Fenster laufen nun die Trockenbau- und Malerarbeiten. Zudem haben die Arbeiten zur Verlegung der Bodenbeläge begonnen.
Hier entsteht ein Bildungsstandort, der modernen Anforderungen voll gerecht wird und optimale Bedingungen für unsere Schülerinnen und Schüler bietet. Das stärkt nicht nur die Schulfamilie, sondern die gesamte Bildungsregion nachhaltig.Christian Schindler, Chamer Landrat
Landrat Christian Schindler zeigte sich beeindruckt von der Dimension des Projekts, der architektonischen Gestaltung und der fachgerechten Umsetzung des derzeit größten Bauvorhabens des Landkreises Cham.
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Landrat Christian Schindler: „Mein großer Dank gilt allen Verantwortlichen, die dieses anspruchsvolle Projekt mit hohem Engagement auf den Weg gebracht haben und jetzt erfolgreich umsetzen. Hier entsteht ein Bildungsstandort, der modernen Anforderungen voll gerecht wird und optimale Bedingungen für unsere Schülerinnen und Schüler bietet. Das stärkt nicht nur die Schulfamilie, sondern die gesamte Bildungsregion nachhaltig.“
Besonders erfreulich: Sowohl der Zeit- als auch der Kostenrahmen für das Großprojekt kann weiterhin eingehalten werden. Ermöglicht werde dies durch eine professionelle Planung sowie die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten, würdigte der Landkreischef den reibungslosen Baufortschritt. Die Fertigstellung des Projekts mit einem Gesamtvolumen von rund 35 Millionen Euro ist für Ende 2026 vorgesehen.