Rodinger Paar ist noch einmal bei „Dahoam is dahoam“ zu sehen - und bleibt in Kontakt

Noch einmal ist das Ehepaar Gertraud und Alfred Deiminger in der BR-Kultserie „Dahoam is dahoam“ zu sehen: In den Folgen 3696 und 3967 sind Szenen mit den beiden Komparsen aus Roding vertreten.
Ausgestrahlt werden die Episoden am Dienstag und am Mittwoch jeweils um 19.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen. In der Mediathek sind sie bereits jetzt abrufbar.
„Wir freuen uns sehr, dass wir öfter zu sehen sind“, berichtet Gertraud Deiminger, die ein Fan der ersten Stunde der beliebten Serie im fiktiven Lansing ist. Die Zeit bei den Dreharbeiten haben sie und ihr Mann sehr genossen, und die Rodinger, die quasi eine Hochzeitsreise nach Lansing gemacht hatten, kamen auch selbst sehr gut an: Es gab Lob vom ganzen Set sowie von den Schauspielern, freut sich Gertraud Deiminger.
Wir bleiben in Kontakt für mögliche weitere Dreharbeiten.Gertraud Deiminger
Da beide Seiten so begeistert waren, könnte es auch nicht der letzte Auftritt der beiden Rodinger in der Kultserie gewesen sein: „Wir bleiben in Kontakt für mögliche weitere Dreharbeiten“, freut sich Gertraud Deiminger, die mit ihrem Mann gerne noch einmal zum Set fahren würde.
An die Zeit im fiktiven bayerischen Dorf Lansing denken die beiden Fans aus Roding noch immer sehr gerne zurück. Die Geschichte begann in Bruck mit der Chance, auf Tuchfühlung zu ihren Idolen zu gehen. Dabei war unter anderem der Darsteller des Hubert Kirchleitner (Bernhard Ulrich). Für ihn hatte die Rodingerin eine besondere Überraschung organisiert: Sie kaufte spontan einen Blumenstrauß, den sie ihm dann schenkte.
Blumen kamen super an
Das Geschenk kam super an, viel Applaus war der Rodingerin sicher – und nicht nur das: Bernhard Ulrich zeigte sich so begeistert vom Enthusiasmus der Rodingerin, dass er Gertraud einlud, gemeinsam mit ihrem Gatten nach Lansing zu kommen und bei den Dreharbeiten als Komparsen mitzuwirken – pünktlich zum 43. Hochzeitstag. Die Rodingerin war begeistert und leitete sofort alles Nötige in die Wege.
Kurz vor der Winterpause war das Paar in Roding dann am Set, übernachtet wurde ganz in der Nähe des Studios in einem Hotel in Dachau, um nicht das Risiko einzugehen, zu spät zu den Dreharbeiten zu kommen.
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Am Set waren dann sehr viele Darsteller präsent. Was das Paar aus Roding auch besonders freute: Es durfte Wirtshausgäste im „Brunnerwirt“ spielen, „im Herzstück von Lansing, wo sich quasi das Leben abspielt“, erzählt Gertraud. Diese Szenen sind auch im Fernsehen zu sehen.
Wiederholung des „tollen Erlebnisses“ ist möglich
Im „Brunnerwirt“ einmal mit den Darstellern zu sitzen und auch die restlichen Kulissen des fiktiven Dorfs zu sehen, sei ein „wahnsinnig tolles Erlebnis“ gewesen, erzählt sie – zumal auch der Kontakt mit ihren Idolen völlig ungezwungen und fröhlich war. Auch, wie professionell gearbeitet wird, hat die beiden Rodinger beeindruckt.
Auch am nächsten Tag schaute das Paar noch einmal in Lansing vorbei. Da wurde gerade ein Außendreh gemacht. Wenn sie nun mit ihrem Mann die Serie schaut, hat sie noch einmal einen ganz anderen Bezug zu den Darstellern und dem Set, jetzt, wo sie hautnah dabei gewesen sind – und vielleicht sogar noch einmal hin dürfen.