Dahoam is Dahoam: Sendetermin mit Paar aus Roding steht

Mit dem Komparsen-Auftritt bei der BR-Kultserie Dahoam is dahoam hat sich für die Rodingerin Gertraud Deiminiger, einen Fan der ersten Stunde und ihren Mann Alfred ein Traum erfüllt.
Nun steht die Sendetermine fest, an dem die beiden Rodinger im Fernsehen und in der Mediathek zu sehen sein werden.
Am 19. Februar im Bayerischen Fernsehen
Die Streaming-Premiere von Folge 3694 mit dem Titel „Gfordert“ in der ARD-Mediathek ist am 12. Februar, die TV-Ausstrahlung im Bayerischen Fernsehen folgt am Donnerstag, 19. Februar, zur gewohnten Sendezeit um 19.30 Uhr.
An die Zeit im fiktiven bayerischen Dorf Lansing denken die beiden Fans aus Roding noch immer sehr gerne zurück. Die Geschichte begann in Bruck mit der Chance, auf Tuchfühlung zu ihren Idolen zu gehen. Gekommen waren dabei die Darstellerinnen der Tina Brenner (Anita Eichhorn), der Maja Löbl (Godvia Adela), der Sarah Brandl (Sophie Reiml), die Darstellerin der Bürgermeisterin Rosi Kirchleitner (Brigitte Walbrun) und der Liebling der Rodingerin, der Darsteller des Hubert Kirchleitner (Bernhard Ulrich). Für ihn hatte die Rodingerin eine besondere Überraschung organisiert: Da Gertraud schon früh in Bruck war und nicht mehr zurückfahren wollte, machte sie eine Kaffeepause in Nittenau. Dort kaufte sie spontan einen Blumenstrauß, den sie dann dem Hubert schenkte. „Wie früher bei den Stars in der Hitparade“, berichtet sie.
Aufenthalt in Lansing als „Hochzeitsreise“
Das Geschenk kam super an, viel Applaus war der Rodingerin sicher – und nicht nur das: Bernhard Ulrich zeigte sich so begeistert vom Enthusiasmus der Rodingerin, dass er Gertraud einlud, gemeinsam mit ihrem Gatten nach Lansing zu kommen und bei den Dreharbeiten als Komparsen mitzuwirken – pünktlich zum 43. Hochzeitstag.
Die Rodingerin war begeistert und leitete sofort alles Nötige in die Wege. Sie setzte sich mit der zuständigen Casting-Agentur Glocker in Verbindung, erledigte alle Formalitäten und beantragte Urlaub, der von ihrem Arbeitgeber, dem Pflegedienst Röger, sofort genehmigt wurde. Kurz vor der Winterpause war das Paar in Roding dann am Set, übernachtet wurde ganz in der Nähe des Studios in einem Hotel in Dachau, um kein Risiko einzugehen. Da schon morgens Drehbeginn war, wollten keinesfalls zu spät kommen.
Wirtshausgäste im „Brunnerwirt“ gespielt
Bei den Dreharbeiten waren dann sehr viele Darsteller präsent. Was das Paar aus Roding auch besonders freute: Es durfte Wirtshausgäste im „Brunnerwirt“ spielen, „im Herzstück von Lansing, wo sich quasi das Leben abspielt“, erzählt Gertraud.
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Im „Brunnerwirt“ einmal mit den Darstellern zu sitzen und auch die restlichen Kulissen des fiktiven Dorfs zu sehen, sei ein „wahnsinnig tolles Erlebnis“ gewesen, erzählt sie – zumal auch der Kontakt mit ihren Idolen völlig ungezwungen und fröhlich war. Auch, wie professionell gearbeitet wird, hat die Beiden beeindruckt.
Ganz anderen Bezug bekommen
Auch am nächsten Tag schaute das Paar noch einmal in Lansing vorbei. Da wurde gerade ein Außendreh gemacht. „Es war eine goldene Erfahrung, eine schönere Hochzeitsreise hätte es nicht geben können“, schwärmt Gertraud von ihrem Aufenthalt.
Wenn sie nun mit ihrem Mann nun die Serie schaut, hat sie noch einmal einen ganz anderen Bezug zu den Darstellern und dem Set, jetzt, wo sie hautnah dabei gewesen sind.