Schlimmer als am Stachus: Besucher stürmen Ausverkauf der Further Landesgartenschau

Die Landesgartenschau 2025 in Furth im Wald (Landkreis Cham) ist vorbei. Viele der Besucher möchten gerne Pflanzen oder Ausstellungsstücke als Souvenirs oder als Ausstattung für den eigenen Garten oder das Haus. Letzten Samstag war dazu Gelegenheit.
Zu günstigen Preisen von manchmal weniger als 50 Prozent des Normalpreises konnten zwischen 10 und 14 Uhr im Wiesenpark beim Haupteingang der Landesgartenschau Pflanzen und Mobiliar erworben werden.
Zum Zeitpunkt der Eröffnung des Verkaufs ging es auf den Parkplätzen vor den Geschäften an der Kötztinger Straße sowie den Gartenschau-Busparkplätzen schlimmer zu als am Stachus in München zur Hauptverkehrszeit. So viel Warteschlange gab es während der ganzen Landesgartenschau nicht. An diesem Samstagmorgen grassierte das Schnäppchenfieber.
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Der Abverkauf zog erstaunlich weite Kreise. Nicht nur Further oder Menschen aus der Umgebung waren gekommen, die Autokennzeichen zeigten auch Besucher aus größerer Entfernung.












Manche Besucher, die am Ende einer Autoschlange landeten, machten entnervt kehrt. Im Gelände hatten sich an den Verkaufsständen und Kassen lange Schlangen gebildet. In einem Supermarkt hätte längst jemand „zweite Kasse“ gerufen. Doch die Schnäppchenjäger trugen es mit Fassung. Viele waren ja auch als Gruppen gekommen, damit sie an mehreren Verkaufsständen gleichzeitig „zuschlagen“ konnten. Es zeigte sich bald, dass es vorteilhaft war, früh gekommen zu sein, denn die ersten Sachen waren schon nach weniger als einer Stunde ausverkauft.
Das Angebot beim Abverkauf konnte sich aber auch sehen lassen. Hier zeigte sich nochmals, welche Vielfalt die Gartenschau präsentiert hatte. Das Angebot umfasste Blumen, Bobby Cars, Bollerwägen, Fahnen, Leuchtscheiben, motorisierte Lastendreiräder, Sitzsäcke, Sonnenschirme, T-Shirts und, und, und…