Drachenstich: Spielscharparty im Tagungszentrum Furth im Wald ein voller Erfolg

Gemeinsam feiern schweißt zusammen. Das wurde auch heuer bei der Drachenstich-Spielscharparty im Tagungszentrum ATT deutlich: Volles Haus, gute Laune und jede Menge Partystimmung. So gestärkt können die nächsten Festspiel-Runden kommen.
Den offiziellen Teil des Festes eröffnete Bürgermeister Sandro Bauer mit zwei Ehrungen. Seit Jahren sind Mitglieder des FC Furth im Wald bei den Aufführungen für das Öffnen und Schließen der Tore zuständig. Seit diesem Jahr haben sie auch die Funktion der Funker übernommen. Dafür erhielten Markus Siegl und Andreas Kussinger Drachenstich-Urkunden.
Unter lautstarkem Klatschen und Johlen im voll besetzten Saal wendete sich Bauer dann an Antonia Buschek und Tobias Jelinek: „Was wäre die Drachenstichsaison ohne unser sympathisches und freundliches Ritterpaar?“ Eine rhetorische Frage natürlich, denn die beiden jungen Leute hätten es nicht nur in die Herzen der Spielschar geschafft. „Ich habe selten erlebt, dass auch hinter der Bühne so konzentriert und chillig gearbeitet wurde“, sagte Bauer. Die Art von Antonia und Tobias habe sich auf alle übertragen
Dank an viele helfende Hände








Nachdem der Further Rathauschef beiden die traditionelle Softshelljacke als Geschenk überreicht hatte, wurde auf ein tolles Ritterpaar und auf eine unfallfreie Zeit angestoßen. Dann nahm die Ritterin das Mikrofon in die Hand: „Es freut mich wahnsinnig, dass so viele gekommen sind. Danke für alle, die immer für uns da sind.“ Dazu gehören der Glühweinclub, die Zofen, die den Saal dekoriert haben, die Rosserer, die Ritterfreunde und der Verein Theaterallerlei, die in verschiedenen Funktionen an der Bar, als Bedienung, für Kaffee und Kuchen und andere Dienste tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderer Dank ging an Nicolas Traurig (stellvertretender Vorsitzender Spielmannszug), der den Saal hergerichtet hat.
Lob für die Reittrainer
Auch Tobias dankte allen, die dem Ritterpaar das Leben erleichtern. „Eine wichtige Sache noch“, sagte er abschließend, „ich bin in den letzten Tagen schon gut gelobt worden.“ Das sei vor allem auch ein Verdienst seiner beiden Reittrainer Willi Späth und Julia Kaufmann.
Den musikalischen Part des Abends übernahm die Band Sowieso, in der Christian Buschek das Keyboard spielt. Er ist der Cousin der Ritterin.