Begrüßung der Gäste soll besser werden – Hoferinsel nur für Ticketinhaber erlaubt

Die Landesgartenschau ist für die Stadt Furth im Wald der ganz große Wurf. Besucher strömen in Scharen in die Drachenstadt, um zu sehen, was hier auf die Beine gestellt wurde und um einige der rund 3000 Veranstaltungen zu erleben. Ein Kritikpunkt aber bleibt: Bis man direkt vor dem Eingang steht, ist von der Herrlichkeit nicht viel zu sehen.
An den Ortseingängen oder im Umfeld deutet nichts darauf hin, dass in Furth ein gigantisches Sommerfest gefeiert wird. „Das stimmt leider“, räumt Bürgermeister Sandro Bauer auf Nachfrage ein, verspricht gleichzeitig, dass nachgebessert wird. So sollen beispielsweise bald Fahnen an den Ortseingängen wehen. Für Aufstöhnen sorgte die Mitteilung, dass die Hoferinsel während der Gartenschau nur noch mit Eintrittskarte besucht werden kann . Auch das stimmt, sagt Bauer.
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Hintergrund: Der Bereich wurde über die Landesgartenschau (LGS) mit Fördermitteln errichtet, deswegen muss er auch der LGS zugerechnet werden. Nach der Schau ist der Zugang frei. Allerdings werden in nächster Zeit Schilder mit der offiziellen Spielplatzordnung aufgestellt. Frei bleibt übrigens das Postgartengasserl, weil es aus Mitteln der Städtebauförderung gestaltet wurde. Es darf laut Bauer zu Fuß und auf dem Rad mit angepasster Geschwindigkeit durchquert werden.