Das Ritterpaar Antonia Buschek und Tobias Jelinek wurde in Szene gesetzt

Am Freitagnachmittag kam das Ritterpaar Antonia Buschek (23) und Tobias Jelinek (26) zum offiziellen Fototermin für die Festspielsaison 2025. Kulisse war wie immer das Schloss Voithenberg. Auch die beiden Ritterpferde Sam und Goya machten eine traditionell gute Figur. In Szene gesetzt wurde das Paar vom Further Fotograf Max Wild.
Antonia und Tobias strahlen mit der Sonne um die Wette, als sie am Schloss Voithenberg ankommen. Man sieht ihnen die Vorfreude auf das, was sie erwartet, an.
Proben laufen sehr gut
Schon jetzt sind sie mit öffentlichen Auftritten gut eingedeckt, auch in Bad Kötzting auf dem Pfingstfest hat man die beiden gesehen (wir berichteten). Gefragt, ob sie schon ein wenig nervös ist, nickt Antonia. Aber kein Grund zur Aufregung, der Text sitzt, die Proben laufen super.
Ein wenig ungewohnt ist für Antonia, dass sie in der Rolle an manchen Stellen etwas frech sein muss. „Das bin ich sonst nicht“, lacht sie. Andererseits findet sie es auch gut, sich ausprobieren zu können. Tobias hat sein Schwert an der Seite. Das hat er sich in Tschechien besorgt. Eigentlich wollte er sich ein neues anfertigen lassen, aber dann hat ihm der Schmid dieses gezeigt, das hat ihm gleich gefallen. Die Reitproben laufen gut. Mit wenigen Ausnahmen sitzt er jeden Tag auf den Pferden Goya und Sam von Trainer Willi Späth.

Auch er nickt zufrieden, wenn man ihn nach den Fortschritten seines Ritter-Schützlings fragt. Dann kommt Antonias Mama Marion, bringt zwei Blumensträuße zum Fototermin. Einen roten für das Kleid, das alle Ritterinnen tragen und einen weißen für das weiße Kleid der Schlussszene. Die passende Krone dafür hat die Ritterin auch schon. Und, wer ist aufgeregter? Mama oder Tochter? „Die Mama natürlich“, sagt Marion Buschek ohne Umschweife. Geduldig lässt sich das Ritterpaar im Anschluss in verschiedenen Situationen ablichten. Es herrscht gute Laune und Gelassenheit. So viel ist sicher: Furth im Wald hat wieder ein sehr sympathisches Ritterpaar auf das sich alle freuen können: Die Festspielsaison kann kommen.
