Grenzpolizei Furth im Wald hat ein Ausweichquartier gefunden

In Zukunft wird auch entlang der Grenze im Landkreis Cham stärker kontrolliert. Dazu braucht es für die Polizeibeamten geeignete Räumlichkeiten. Die hat man jetzt gefunden.
Der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp, war zusammen mit seinem Amtskollegen Alfred Grob, Sprecher für Polizeifragen in der CSU-Fraktion, in die Grenzstadt gekommen, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Empfangen wurden beide von Bürgermeister Sandro Bauer, dem Further Polizeichef Philipp Rammrath und dem Leiter der Grenzpolizeistelle, Marco Hastreiter. Robert Fuchs, stellvertretender Leiter des Polizeipräsidiums Oberpfalz war ebenfalls vor Ort.
Allgemeiner Tenor in der Runde: In Zukunft sollen die Grenzen stärker kontrolliert werden, dicht gemacht werden sie jedoch nicht. Man wolle einfach wissen, wer ins Land kommt. Dazu werden die stationären Kontrollen, zum Beispiel im Bereich Eschlkam ebenso verstärkt, wie die mobilen beibehalten.
Um auch in Zukunft wirkungsvoll arbeiten zu können, wird die Grenzpolizeidienststelle am Übergang Schafberg derzeit renoviert und aufgestockt (wir berichteten). Für die Bauzeit von circa zwei Jahren hat man ein Ausweichquartier gesucht und mit dem ehemaligen Zollgebäude des Bundes auch gefunden. Hastreiter bestätigte, dass der Platz ausreichend sei, die Räume hell und funktional.