„Grüner Pfad“ bei Schierer in Cham eröffnet: Konzept führt Kunden zu umweltschonenden Produkten

Von Josef Fischer · 28. April 2025 um 19:00

Mit dem „Grünen Pfad“ ist im StilHaus der Firma Max Schierer die Nachhaltigkeit sicht- und erlebbar geworden. Im Beisein von Bürgermeister Martin Stoiber ist im Rahmen der Hausmesse der „Grüne Pfad“ offiziell eröffnet worden. Grüne Punkte führen jetzt die Kunden zu besonders nachhaltigen Produkten.

Zur Eröffnung vom „Grünen Pfad“ konnte Martina Schierer neben Bürgermeister Martin Stoiber, Helma, Max, Leopold, Karl Schierer, die Nachhaltigkeitsbeauftragte Melanie Roiger, Standortleiter Dominik Scheitinger und Geschäftsführer Josef Schmidberger begrüßen.

Projekt steht für Aufbruch

Das neue Projekt „Grüner Pfad“ stehe für Aufbruch und für die sogenannten „GrünStoffe“. Martina Schierer stellte fest, dass eine Bodenmarkierung gezielt zu Materialien führe, die umweltschonend, schadstofffrei und wohngesund sind. Sie seien sofort erkennbar durch das grüne Haus-Symbol. Mittels eines QR-Codes erhalten die Besucher weitere Informationen zu Nachhaltigkeitskriterien, Zertifikaten und Vorteilen.

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Die Firma Schierer wolle somit aktiv, innovativ und verantwortungsbewusst handeln. Nicht unerwähnt ließ sie, dass jeder „GrünStoff“ sorgfältig geprüft worden ist, und zwar anhand von fünf zentralen Nachhaltigkeitskriterien wie Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit, Rückbaubarkeit und Recyclingfreundlichkeit, nachhaltige Produktion, anerkannte Zertifizierungen wie „Blauer Engel“ und besondere Merkmale wie Herkunft. Diese umfassende Bewertung sorge für maximale Transparenz und erleichtere die Auswahl wohngesunder Produkte.

Konzept von jungen Mitarbeitern entwickelt

Eine Besonderheit sei, dass diese Idee mit dem „Grünen Pfad“ im unternehmenseigenen Nachwuchsförderprogramm „Young Talents“ entstanden ist. Eine Gruppe junger Mitarbeiter habe das Konzept entwickelt, um nachhaltiges Bauen für alle sichtbar und erlebbar zu machen. Die Geschäftsleitung sei von dieser Idee überzeugt gewesen und jetzt sei sie Realität. Ihr Dank galt hier Christina Althammer, Melanie Roiger und Anja Daiminger.

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Der „Grüne Pfad“ werde laufend weiterentwickelt. Neue Produkte, innovative Materialien und nachhaltige Lösungen ergänzen regelmäßig das Angebot. Mit nachhaltigen Baustoffen könne man einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und für gesündere Wohnräume leisten.

Nachhaltigkeit und Bauen

Bürgermeister Martin Stoiber stellte fest, dass Nachhaltigkeit heute zum Bauen dazu gehöre. Somit schone und erhalte man die Natur. Letztendlich könne man auch Kosten einsparen. In dem 125-jährigen Bestehen erfinde sich die Firma Schierer immer wieder neu, und zwar vom klassischen Baustoffhandel bis zum StilHaus. Man habe sich immer der Marktentwicklung angepasst.

Junge Menschen seien beim Thema „Nachhaltigkeit“ auch viel bewusster geworden. Die Mitarbeiter würden hinter der Idee stehen und zu dieser Innovation beglückwünschte er die Firma Schierer. Er sei stolz, dass man dieses zukunftsweisende Projekt in Cham erleben dürfe. So etwas in der Form habe er noch nie gesehen, es sei eine echte Innovation in der Handelsstadt Cham.

Jeder Kunde erhielt am Eröffnungstag einen Blumenstock.