Großer Andrang: Traumwetter lockt Hunderte Besucher zum Bergfrühling nach Bad Kötzting

„Schöner hätte der Frühling nicht beginnen können“ – in dieser Einschätzung waren sich Hunderte Besucher des 2. Bergfrühlings am Ludwigsberg in Bad Kötzting im Landkreis Cham am Samstag einig.
„Das Wetter ist einfach traumhaft“, freute sich auch Bürgermeister Markus Hofmann in seiner Begrüßung mit den Veranstaltern, denen er viel Lob für ihren Einsatz und die guten Ideen spendete, für deren Finanzierung er auch selbst eine Spende beisteuerte. Einmal mehr erwies sich der Ludwigsberg mit dem vielseitigen Angebot der FSG als Besuchermagnet, wobei vor allem viele junge Familien im Mittelpunkt standen.
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Die eingesetzten Shuttlebusse konnten die vielen Besucher an den Parkplätzen im Stadtgebiet zeitweise kaum mehr aufnehmen, die dem Platz unter dem Ludwigsturm zustrebten. Schon eine Stunde vor der Eröffnung des „Bergfrühlings“, fanden sich die ersten Gäste ein, während die Mitglieder der Festspielgemeinschaft noch mitten in den Vorbereitungen waren.
Ansprache zur Eröffnung
Trompetensignale von der Turmkrone kündigten pünktlich die offizielle Eröffnung mit der kurzen Ansprache des Bürgermeisters an, während sich bereits Menschenscharen durch die Budenstraße schoben und es sich viele Familien auf den Sitz- und Liegeangeboten gemütlich gemacht hatten, wo vom 26. Juli bis 9. August wieder das Sozialdrama „Die Weber“ aufgeführt wird.
„Herzlichen Dank für euer Einbringen“ sagte Bürgermeister Markus Hofmann der Festspielgemeinschaft, die sich an diesem Tag über traumhaftes Frühlingswetter und einen regelrechten Besucheransturm freuen durfte. Einmal mehr zeige sich in diesem Frühling, dass die Veranstaltung im Sonnenschein attraktiver ist, als ein Adventsmarkt mit Kälte und Dunkelheit am frühen Abend. „Schöner kann man den Frühling nicht einläuten“, lobte das Stadtoberhaupt die Veranstalter.
Schwungvolle Einlagen
Kathrin Roiger erläuterte den Programmablauf, den drei Jazzdancegruppen aus Miltach mit schwungvollen Darbietungen eröffneten, ehe der Grundschulchor unter Leitung von Rektor Michael Prager Lieder zum Frühling bot. Begeistert gefeiert wurde am frühen Nachmittag die Band Skavaria aus Regensburg für ihr „Balkanreggaefunkgemetzel“ mit bayerischen Texten, ehe am Spätnachmittag „Frühlingsbeats“ mit Robo angesagt waren.
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Der hohe Anteil von Familien bei den Besuchern resultierte sicher aus dem umfangreichen Kinderprogramm, zu dem Spielespaß mit der Waldbühne Furth im Wald ebenso gehörte, wie Kinderschminken mit Glitzertattoos, Bastelangebot und Selfiespot. Daneben sorgten 17 Aussteller und zahlreiche Festspieler, die ein umfangreiches Speisenangebot feilhielten, für Hochbetrieb den ganzen Tag über. Von Kartoffelnudeln über Waffeln, Crêpes, Zuckerwatte (der „ultimative Renner des Tages“), Pizza, Kuchen bis hin zu Bratwürsten und Schmankerl vom Angushof Buchberg reichte die kulinarische Verführung.
Dazu gab es ein reiches Angebot an Frühlingsblumen, vielfältiges Kunsthandwerk und passend zum bevorstehenden Sommertheater war Honza Souček mit seiner Handweberei vertreten. Viel Interesse fand auch eine kleine, aber feine Ausstellung zur Geschichte des Ludwigsturmes.




























