Vier Fragen an den Kandidaten Reinhard Mixl – Er will für die AfD in den Bundestag

Von Mittelbayerische Zeitung · 13. Februar 2025 um 19:00

Reinhard Mixl hat bislang für die AfD ausschließlich kommunalpolitische Ämter inne. Bei der anstehenden Wahl hat er auf der Landesliste der AfD Platz 19 geholt und damit bei einem guten Bayernergebnis für die AfD durchaus eine Chance in den Bundestag einzuziehen.

Dem Direktkandidat haben wir die gleichen vier Fragen gestellt wie den Mitbewerbern.

1. Wie lösen Sie das Migrationsproblem?

Die unkontrollierte Masseneinwanderung hat unser Land destabilisiert. Deutschland muss seine Grenzen schützen und eine konsequente Wende in der Migrationspolitik einleiten: ✔ Konsequente Remigration – Rückführung illegaler Migranten und straffälliger Asylbewerber; Stopp der finanziellen Anreize – Keine Sozialleistungen für Migranten ohne Bleiberecht; Asylverfahren ins Ausland verlagern – Wer über sichere Drittstaaten kommt, hat in Deutschland kein Asylrecht.

Keine automatische Einbürgerung

Keine automatische Einbürgerung – Die deutsche Staatsbürgerschaft ist keine Gefälligkeit, sondern eine Verpflichtung. Einwanderung darf nicht nach den Bedürfnissen von Migranten erfolgen, sondern muss sich strikt an den Interessen Deutschlands orientieren.

2. Was tun Sie für die Wirtschaft im Landkreis und gegen die Konjunkturflaute?

Deutschland braucht eine wirtschaftliche Kehrtwende – weg von Bürokratie, Steuerlast und ideologisch motivierter Politik. Der Landkreis Cham als wirtschaftlicher Standort muss gestärkt werden: Bürokratieabbau – Weniger Vorschriften für Unternehmen, damit Leistung sich wieder lohnt.

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Steuerentlastung für Betriebe und Bürger – Leistungsträger dürfen nicht länger ausgeblutet werden. Bezahlbare Energieversorgung – Sichere Energie durch Kernkraft und Gaskraftwerke, keine teuren Windräder und Solarparks.

Arbeitsplatzsicherung für regionale Betriebe

Förderung von Handwerk und Industrie – Arbeitsplatzsicherung für regionale Betriebe. Investition in Infrastruktur – Ausbau von Straßen, Bahnverbindungen und digitaler Netze. Stärkung des Tourismus – Förderung regionaler Betriebe und nachhaltiger Entwicklung. Unsere Wirtschaft muss wieder wachsen, statt durch ideologische Vorgaben und Abgaben zerstört zu werden.

3. Was muss sich im Umgang zwischen Bund und Kommunen ändern?

Der Bund überhäuft die Kommunen mit Auflagen und Kosten, nimmt ihnen aber jegliche Entscheidungsfreiheit. Ich setze mich ein für: ✔ Finanzielle Eigenständigkeit – Keine unbezahlten Aufgaben mehr für die Kommunen. Ende der Zwangszuweisungen – Kommunen müssen selbst entscheiden können, wen sie aufnehmen. Vereinfachung der Fördermittelvergabe – Schluss mit Bürokratiewahnsinn, direkte Mittelzuweisungen ohne ideologische Bedingungen.

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Stärkung der Bürgerbeteiligung – Mehr direkte Demokratie durch kommunale Bürgerentscheide. Die Kommunen dürfen nicht länger Spielball der Bundespolitik sein. Sie wissen selbst am besten, was ihre Region braucht.

4. Welche Aktionen finden Sie für den Klimaschutz wichtig?

Die Politik des „menschengemachten Klimawandels“ ist eine ideologische Inszenierung, die einzig dazu dient, Angst zu schüren und Bürgerrechte einzuschränken. Die AfD setzt auf: Ende der Klimahysterie – Kein Cent mehr für unsinnige „Klimaschutz“-Projekte. Sofortiger Stopp der Energiewende – Schluss mit Windrädern und Solarfeldern, die Natur und Landschaft zerstören. Rückkehr zu Kernkraft und fossilen Energien – Eine stabile, bezahlbare Energieversorgung sichert Wohlstand und Arbeitsplätze. Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen und dem „Green Deal“ der EU – Diese Programme schaden Deutschland, ohne das Klima zu beeinflussen. Klimawandel gab es zu allen Zeiten. Er ist ein komplexes Phänomen, verursacht durch viele Faktoren. Die Frage nach dem menschlichen Einfluss ist wissenschaftlich ungeklärt. Darauf lässt sich keine tausende Milliarden Euro kostende Energiewende aufbauen.

Der angebliche „wissenschaftliche Konsens“ zum Klimawandel war immer politisch motiviert.

AfD-Kandidat Reinhard Mixl

Der angebliche „wissenschaftliche Konsens“ zum Klimawandel war immer politisch motiviert. Er fällt mit der jüngst veröffentlichten Ablehnung einer „Klimakrise“ durch über 2000 Wissenschaftler, darunter zwei Nobelpreisträger, in sich zusammen. Die Klimapolitik zeigt bereits verheerende Auswirkungen: energieintensive Branchen wandern ab, die Automobilindustrie strauchelt, Arbeitsplätze fallen weg. Gleichzeitig sollen Bürger auf Urlaubsflüge und bezahlbare Autos verzichten, während Politiker und Konzerne Milliarden mit CO-Zertifikaten verdienen. Die AfD lehnt jede Steuer und jede Einschränkung ab, die im Namen des „Klimaschutzes“ durchgesetzt wird. Es ist Zeit für eine Politik, die auf Realität basiert – nicht auf Panikmache!