Festwirt-Suche: Mehrere Interessenten für die Rodinger Volksfeste 2025 bis 2027

Da der Drei-Jahres-Vertrag mit Matthias Strauß vom Dimpfl-Bräu in Furth im Wald ausgelaufen ist, ist die Stadt Roding auf der Suche nach einem neuen Festwirt. Die Ausschreibung für die Volksfeste 2025 bis 2027 läuft noch bis diesen Mittwoch. Wie Bürgermeisterin Alexandra Riedl auf Nachfrage berichtet, gebe es mehrere Interessenten.
„Die Organisation des Festzeltbetriebs obliegt dem Festwirt“, hießt es in den Unterlagen. Darin ist so ziemlich alles festgelegt, was beim Rodinger Volksfest zu beachten ist. Demnach will die Stadt, dass der Festwirt mit den bewährten Festküchen Haberzeth und Gleixner/Aumer die Verträge schließt, dass es eine Volksfestkönigin gibt und dass die Teilnehmer am Volksfesteinzug eine Maß Freibier erhalten. Ferner soll der Festwirt ein „ansprechendes und abwechslungsreiches Bühnenprogramm bestehend aus Musikkapellen und Showbands“ organisieren.
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„Wir haben schon einige Gespräche geführt“, sagt die Bürgermeisterin. Demnach ist sie auch positiv gestimmt, dass die Stadt wieder einen Festwirt für die kommenden Jahre findet. Klar sei auch, dass es ein paar Änderungen geben wird. Ob sich der Further Dimpfl-Bräu erneut bewerben wird, ließ er nach dem Fest offen.
Bewerbungen samt können noch bis Mittwoch, 14 Uhr, per Mail oder Post an die Stadt gesandt werden. „Wir werden uns alles genau ansehen und dann entscheiden“, so Riedl. Der Festwirt müsste nicht automatisch an eine Brauerei gekoppelt sein. „Das haben wir im Vorfeld nicht festgelegt“, sagt Riedl. Das Gesamtkonzept müsse passen. Die finale Entscheidung wird im Ausschuss für Kultur, Sport, Jugend und Soziales getroffen.