„Pippi in Taka-Tuka-Land“: Zum ersten Mal ging es zum Proben auf den Schwarzwihrberg

Von Günther Hofmann · 8. Mai 2024 um 05:00

Nun war es endlich so weit: Die erste Probe für die diesjährige Märchenzeit auf der Schwarzenburg konnte am Freitag absolviert werden. Und auch mit dem Kulissenbau wurde begonnen.

„Es war schon sehr frisch“, sagte Steffi Porsch. Aber die Schauspieler waren von Anfang an bei der Sache. Es gab gleich zur Premiere auf der Burg eine Durchlaufprobe. Es war jedoch nicht einfach, sich zu orientieren, weil ja erst am Samstag mit dem Kulissenbau begonnen wurde. Aber wichtig war es, dass man direkt vor Ort wieder spielen konnte. Regisseur Bernhard Hübl war schon wieder voll bei der Sache, genauso wie die Laienspieler. „Pippi in Taka-Tuka-Land“ heißt die Aufführung in diesem Jahr und man darf auf die Fortführung der ersten Pippi-Aufführung gespannt sein.

Am Samstag trafen sich dann einige Helfer und begannen unter der Anleitung von Dr. Wolfgang Schmidtler mit dem Kulissenbau. Die Villa Kunterbunt wurde gebaut, und auch eine Abtrennung musste erstellt werden. Es wurde gesägt, gebohrt und geschraubt. Am Ende des Tages konnte man schon die ersten Ergebnisse sehen. Es ist auf jeden Fall noch viel zu tun, bis man am 23. Juni dann die große Premiere feiern kann.

Bernhard Hübl zeigt den Schauspielern die richtigen Stellen.
Die Villa Kunterbunt wurde in den Grundzügen bereits erstellt.