Brand in Dürnhart: „Sehr hoher Zerstörungsgrad“ erschwert den Ermittlern die Arbeit

Vor zwei Wochen wurde in Dürnhart ein Einfamilienhaus ein Raub der Flammen. Die Kripo Landshut ermittelt immer noch wegen der Brandursache. Sie steht noch immer nicht fest.
Möglicherweise wird die Ursache des verheerenden Feuers nie gefunden werden. „Wir haben einen sehr hohen Zerstörungsgrad“, sagt Günter Tomaschko, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern. Tatsächlich sind von dem Haus nur Schutt und Asche übrig geblieben. Das sorgt dafür, dass sich die Ermittlungen der Brandfahnder noch schwieriger gestalten.
Einen kleinen, vagen Hinweis auf die mögliche Ursache gibt es. Ein technischer Defekt könne nicht gänzlich ausgeschlossen werden, sagt Polizeisprecher Günter Tomaschko.
Bei dem Brand des Einfamilienhauses waren die Feuerwehren aus Abensberg, Biburg, Siegenburg und Altdürnbuch im Einsatz. Drei Dutzend Einsatzkräfte waren vor Ort, um – auch unter Einsatz einer Drehleiter – die Flammen zu löschen. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer im Dachgeschoss des Hauses ausgebrochen.
Schätzungen der Polizei zufolge liegt er bei rund 350.000 Euro. Die Überreste des Hauses wurden inzwischen abgetragen.