Schwandorfs neuer Kämmerer ist kein Unbekannter: Michael Neidl kehrt ins Rathaus zurück

Michael Neidl ist seit 1. Februar der neue Leiter des Amtes Finanzen und Schulen. Doch der Neue ist ein bekanntes Gesicht in der Stadtverwaltung. Von Oktober 2011 bis November 2016 war Neidl bereits bei der Stadt Schwandorf tätig und hatte ab November 2014 das Amt des stellvertretenden Kämmerers inne.
Von daher ist ihm die Schwandorfer Verwaltung bereits vertraut, wie die Stadt in einer Presseerklärung hervorhebt. In der Zwischenzeit, von Dezember 2016 bis Januar dieses Jahres, sammelte Neidl weitere berufliche Erfahrung als Stadtkämmerer bei der Stadt Neustadt an der Waldnaab. Sein duales Studium für die dritte Qualifikationsebene absolvierte der Verwaltungsbeamte von Oktober 2009 bis Oktober 2011 bei der Regierung der Oberpfalz sowie in Hof an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern, im Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung. „Somit ist Michael Neidl für die neuen Aufgaben bei der Stadt Schwandorf bestens gerüstet“, so die Mitteilung wörtlich.
Als neuer Kämmerer übernimmt er die Verantwortung für die Finanzen der Großen Kreisstadt. Doch zum Amt Finanzen und Schulen gehören neben dem Sachgebiet Kämmerei und Steuerwesen und der Stadtkasse auch das Sachgebiet Erschließungswesen und kaufmännisches Gebäudemanagement. Das Schul- und Kinderbetreuungswesen, das Erlebnis- und Hallenbad, sowie das Sepp-Simon-Stadion sind ebenfalls diesem Amt zugewiesen.
Michael Neidl ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Neunaigen bei Wernberg-Köblitz. Er habe sich für die ausgeschriebene Stelle des Kämmerers bei der Stadt Schwandorf beworben, da es sich um ein interessantes Aufgabengebiet handle, in das er seine bisherigen Erfahrungen einbringen könne. „Ich freue mich darauf, bei der Weiterentwicklung der Stadt Schwandorf in einer verantwortlichen Position mitwirken zu können“, wird Neidl in der Presseerklärung zitiert.
Oberbürgermeister Andreas Feller hieß den neuen Kämmerer willkommen und wünschte für für seine Tätigkeit ein glückliches Händchen, so dass „das Stadtsäckerl immer gut gefüllt sei“.