Umfrage in Regensburg: Was kann die Stadt gegen die Hitze tun?

Mehr Grünflächen, Parks und Bäume: Das wünschen sich die Regensburger. Außerdem mehr Trinkwasserspender für Menschen und Tiere. Die Stadt könnte sich auch mit den Maßnahmen anderer europäischer Länder befassen, die schon länger Erfahrung mit Hitzewellen haben.
Von Esther Nußstein
Enrico Merte: „Ich würde sagen, viele Bäume pflanzen. Es gibt zum Beispiel auch Wassernebelstrahler, die überall eingebaut werden können. Oder Schirme über Bänken, wo die Sonne stark drauf scheint. Vielleicht kann die Stadt an Stellen, wo Laternen sind, irgendeinen Überdachungsmechanismus drüber bauen.“

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Polly Hake: „Ich finde, die Stadt könnte definitiv mehr Grünflächen anlegen und mehr Bäume pflanzen. Aktuell haben wir sehr wenig Grünflächen, wenige Parks und Bäume, die alles ein bisschen abschatten.“

Philipp Wüllner: „Mehr Schattenplätze, mehr Wasserstellen. Ich erinnere mich an Paris, wo sehr viele Wasserständer zur freien Verfügung stehen, wo man sich erfrischen und trinken kann.“

Mariana Kolditz: „Solche Brunnenwasser-Spielstationen, wo die Kinder durchlaufen können, wären toll. In Spanien zum Beispiel gibt es das in schmaleren Gassen, wo an den Häusern von der einen zur anderen Seite Laken gespannt sind, damit in der Straße überall Schatten ist.“

Konstantin Rinzer: „Die Stadt könnte für mehr Trinkwasserzugänge für Menschen und auch für Tiere sorgen, viele Leute haben ja auch Hunde dabei. Ich würde mich freuen, wenn das Thema auch an der Uni ein bisschen mehr wahrgenommen würde, weil es da auch schon sehr heiß ist.“
