„NICHTS und ALLES“: Doppelausstellung im Alten Rathaus in Furth im Wald

Man sieht Kulturamtsleiterin Karin Stelzer an, wie sehr sie sich freut, dass es ihr als Leiterin des Europe Direct Büros gelungen ist, den tschechischen Ausnahme-Künstler Vaclav Fiala nach Furth im Wald zu locken.
Viele Further werden den sechs Meter hohen Kelch, der auf der kleinen Anhöhe Baldov bei Domažlice steht, kennen. Er ist ein Symbol für die Schlacht bei Taus. Stelzer: „Fialas Arbeiten aus Holz, Eisen und Stein zeichnen sich durch reduzierte geometrische Formen und architektonische Klarheit aus.
Auch kleinere Skulpturen versteht Fiala als Modelle für mögliche Großprojekte.“ Der international renommierte Bildhauer stellt zusammen mit dem gebürtigen Schwandorfer Maler Tilo Ettl aus, der seit mehr als 30 Jahren in Planá bei Marienbad lebt und arbeitet.
Er zeigt großflächige Gemälde. Stelzer ist sicher: Die Ausstellung „NICHTS und ALLES“ lebt vom Dialog dieser beiden künstlerischen Positionen und macht die enge kulturelle Verbindung zwischen Bayern und Tschechien sichtbar. Die Vernissage findet am Sonntag, 19. April , um 11 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.