Lichtfestival Relight macht es möglich: Endlich mehr Nebel für Regensburg!

Freunde der tanzenden Teetassen frohlocken: Am kommenden Donnerstag startet endlich das Lichtinstallationsfestival Relight in der gesamten Altstadt von Regensburg – doch schon jetzt lüftet sich langsam der Vorhang und wir sehen, was wir in den kommenden Tagen bestaunen können, schreibt MZ-Reporter Philip Hell in unserer täglichen Kolumne „Rengschburg mit allem“. Dabei gibt es auch eine faustdicke Überraschung – und weitere Ideen für die Domstadt.
Kleiner Vorgeschmack auf das Relight-Festival in Regensburg?
Am Montagabend bin ich beispielsweise am Thon-Dittmer-Palais vorbeigekommen, wo auch eine Lichtinstallation geplant ist – und nicht nur das! Im Innenhof hat es ordentlich genebelt. Ob das zum Kunstwerk gehört? Wir werden sehen.
Falls es so ist, wäre das aber wirklich ein bahnbrechender Ansatz. Man hält der Stadt Regensburg in gewisser Art und Weise den Spiegel vor. Im Programm heißt es zur Installation am Haidplatz unter anderem das Folgende: „Die lebendige Architektur aus Licht, Klang und Bewegung lädt in eine Choreografie aus Transformation und gemeinsamer Präsenz ein.“ Zeit werde „greifbar, vielschichtig und lebendig“, steht dort auch. Hört sich zunächst mal sehr kompliziert an. Ob meiner Beobachtung am Montag komme ich allerdings schon mal zum Schluss: Endlich noch mehr Nebel für Regensburg!
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Was kommt als Nächstes in der Domstadt? Noch mehr Wasser in der Donau? Noch mehr Kneipen in unserer schönen Altstadt? Noch mehr Steine für die Steinerne Brücke? Noch ein weiterer Turm für den Dom St. Peter? Noch weniger Toiletten für die Altstadt?
Ich für meinen Teil bin jedenfalls schon einmal sehr gespannt, was da noch möglich sein könnte in Regensburg!