Jahresempfang Furth im Wald: Bühne für Gespräche und besondere Menschen

Jahresempfang der Stadt Furth im Wald im Tagungszentrum ATT. Am Eingang zum Saal stehen Bürgermeister Sandro Bauer und seine Frau Tanja. Sie schütteln die Hände von rund 400 geladenen Gästen. Die Stimmung ist heiter, bei der Gesprächsrunde, die den offiziellen Teil beschließt und auch bei dem anschließenden Stehempfang mit kalt/warmen Buffet.
Die Businenbläser des Spielmannszugs Grenzfähnlein geben mit ihrer Fanfare den offiziellen Startschuss des Abends. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Ewa (Klavier) und Arkadius Podwika (Geige).
Der Weinstand war ein Magnet der Gartenschau
Nach den Reden folgt, was in Furth schon eine kleine Tradition hat: Der Rathauschef ruft Menschen auf die Bühne, die ihm im vergangenen Jahr aufgefallen sind. Den Anfang macht Uwe Neumann, der entscheidend für die Koordination der Ehrenamtlichen bei der Landesgartenschau verantwortlich war. „Anfangs hieß es seitens der Landesgartenschau: Hilf uns a bissl“, so Neumann. Das sei etwas untertrieben gewesen, sagte er zur Erheiterung der Gäste, denn: Neumann hat ungezählte Stunden mit seiner Aufgabe verbracht. Die Erfolgsgeschichte mitgeschrieben habe Dorothee Simeth, „die mir immer den Rücken freigehalten hat.“ Neumann berichtete vom ersten Treffen, bei dem schon 70 Interessierte dabei waren, und was alles unternommen wurde, um möglichst viele Menschen mit ins Boot zu holen. „Wir haben aber auch einen sozialen Auftrag gehabt.“ So hätten zuvor einsame Menschen Freunde gefunden.

























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Josef Dürauer, Winzer aus dem österreichischen Furth bei Göttweig, war Hauptideengeber für den Weinstand, oder wie der Further Kabarettist Toni Lauerer gesagt hat: „Place to be auf der Gartenschau.“ Er berichtete von der Entstehung bis zur Umsetzung.
Andreas Mayer pachtet die Brauerei Dimpfl
Klaus Fischer, Geschäftsführer des Elektronikunternehmens Elotec erklärte, wie es seinem Unternehmen gelingt, in schwierigen Zeiten zu expandieren. Manchen Firmen gehe es nicht gut, da müsse man diverser aufgestellt sein. Autohaus-Inhaber Hans-Jürgen Traurig hat die Schirmherrschaft für 100 Jahre Daberger Feuerwehr übernommen. Ihn hat der Zusammenhalt innerhalb der Wehr und des ganzen Dorfes beeindruckt. Schließlich kam Andreas Mayer zu Wort, der sich von einer kleinen Brauerei in Gleißenberg zum Pächter der Dimpfl-Brauerei in Furth im Wald hochgearbeitet hat.