2025 wurde in Furth im Wald viel gefeiert – Es gab auch ein paar Abschiedstränen

Von Alexander Frimberger · 8. Januar 2026 um 15:33

Nicht nur wegen der Landesgartenschau war das Further Veranstaltungsjahr ein herausragendes. Wohl kaum eine andere Kleinstadt in Bayern hat es so krachen lassen. Neben der Freude standen aber auch einige Abschiede an. Erinnern Sie sich?

Natürlich war der Eröffnungstag der Landesgartenschau am 22. Mai eine ganz große Nummer. Da zeigte sich sogar der bayerische Ministerpräsident beeindruckt und machte Furth im Wald kurzerhand zur Hauptstadt der Oberpfalz. Feierhauptstadt war sie auf jeden Fall. So wie beim Sommerfest mit dem Popbarden Joris, der tausende auf die Liegewiesen rund um die Bühne lockte.

Ein würdiges Ritterpaar

Kein Jahr ohne das Drachenstichfestspiel und ein würdiges Ritterpaar. Die liebliche Antonia Buschek und der tollkühne Tobias Jelinek waren Paradevertreter ihrer Zunft. „Servus“ sagte am Ende Chamerauer Sandro Bauer und auch Heinz Winklmüller kündigte an, seinen Inspizientenstab in jüngere Hände geben zu wollen.

Vier Tage Cave Gladium, das katapultierte wieder tausende Besucher und Lagernde ins Mittelalter. Es wurde gefeiert, getanzt, gelacht, gekämpft und am Ende wurden ein paar Tränchen verdrückt: Lagervogt Mich Grundl und seine rechte Hand Hans Fritzl verbeugten sich beim Abgang in die zweite Reihe. Übernehmen werden Grundls Tochter Christina und Max Klingeisen.

Volle Wiesen, tolle Stimmung beim Sommerfest mit Joris - Foto: Alexander Frimberger
Ein würdiges Ritterpaar: Antonia und Tobias - Foto: Alexander Frimberger
Die Rosenholzschützen geben die Siegertafel ab. - Foto: Alexander Frimberger

Nach elf Jahren als Ausrichter des Bogenschützenturniers haben auch die Rosenholzschützen in dieser Funktion den letzten Schuss abgegeben. Schön war’s 2025, streng dich an 2026!