Kelheim Fibres informiert über einen undichten Tank - so soll das Ganze repariert werden

Kelheims Faserwerk informiert am Freitagnachmittag über ein Leck an einem Behälter. Für Sicherheit und Umwelt besteht laut dem Unternehmen keine Gefahr.
Am Mittwoch, 17. Dezember, wurde bei einem Anlagenrundgang am Gelände von Kelheim Fibres eine kleine Leckage an einem Tank entdeckt, informiert das Unternehmen am Freitagnachmittag.
Nachdem erste Sicherungsmaßnahmen und Abdichtversuche noch in der Nacht durchgeführt worden seien, erfolgte am Donnerstag eine Untersuchung durch die werkseigene Feuerwehr. Der betroffene Tank wurde noch in der Nacht außer Betrieb genommen.
Da sich das Leck an einem Behälterboden befinde, müsse der komplette Behälter langsam entleert werden. Für die Leckage wurde ein provisorischer Pumpensumpf geschaffen, in den das austretende Medium gezielt aufgefangen und über Behälter dem Betrieb wieder zugeführt werde, heißt es weiter.
Die Entleerung werde vermutlich 20 bis 25 Tage dauern. Dann erfolge die Reinigung und Reparatur des Behälters.
Donnerstagnachmittag wurden laut der Pressemitteilung in einer Vorortbegehung mit dem Landratsamt Kelheim die Maßnahmen durchgesprochen und so vereinbart.
„In unmittelbarem Umfeld des Tankes kann es zu einer leichten Geruchsbelästigung kommen. Eine Gefahr für Sicherheit und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt“, lässt Kelheim Fibres seine Nachbarn wissen. Man bedauer etwaige Unannehmlichkeiten oder Geruchsbelästigungen im Umkreis der Firma.