CSU will stärkste Kraft bleiben – Landrat Thomas Ebeling führt die Liste an

Der CSU-Kreisverband zeigte bei der Nominierung seiner Kreistagskandidaten Geschlossenheit. Bei nur einer Enthaltung stimmten 127 Mitglieder für die von der Kreisvorstandschaft vorgelegten Liste mit 60 Kandidaten. Die Kreisdelegiertenversammlung der CSU tagte in der neuen Event-Location am Steinberger See.
Kreisvorsitzender MdL Alexander Flierl hob eingangs hervor, dass die CSU-Fraktion mit 23 Sitzen im Kreistag die größte politische Kraft im Landkreis Schwandorf sei. Er rief dazu auf, den vor sechs Jahren gezeigten Optimismus auch in den Tagen bis zur Kommunalwahl am 8. März 2026 mitzunehmen. Die Liste, die von Landrat Thomas Ebeling angeführt werde, biete dem Wähler „ein erstklassiges Angebot“. Es gebe Kandidaten aus allen Berufs- und Altersschichten, Männer und Frauen, die bereit seien, für den Landkreis Verantwortung zu übernehmen.
Landkreis auf Kurs halten
Thomas Ebeling sei der beste Kandidat, das Amt des Landrates weiterzuführen. Er habe in den vergangenen sechs Jahren gezeigt, wie man den Landkreis auf Kurs bringe, so Flierl weiter. Der CSU-Kreisvorsitzende hieß Parlamentarische Staatssekretärin Martina Englhardt-Kopf und die ehemalige bayerische Staatssekretärin Marianne Deml, Landrat Thomas Ebeling und den Steinberger CSU-Vorsitzenden Fabian Kraus besonders willkommen.
Landrat Thomas Ebeling dankte allen Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und sprach von einer hervorragenden Liste mit Namen aus allen Regionen des Landkreises. Nun müsse die CSU „alles daransetzen“ und auch in Zukunft im Gleichschritt marschieren. Da es bei der Kreistagswahl aufgrund zahlreicher Parteien nicht einfach werde, sich als stärkste Partei zu behaupten, gelte es nun, Geschlossenheit und Zusammenhalt zu zeigen und den Wähler von den Zielen der Union zu überzeugen, so Ebeling abschließend.
MEK: „Ein starkes Team“
CSU-Kreistagsfraktionssprecher Tobias Ehrenfried berichtete von der Schwierigkeit, geeignete Kandidaten für die Kreistagsliste zu finden. Zugleich stellte er aber fest, dass seine Partei mit einer guten Bilanz vor die Wähler treten könne. Als Beispiele nannte er die Steigerung des Gewerbesteueraufkommens, die Senkung der Schulden und Investitionen in ein modernes Glasfasernetz. Die CSU habe Zukunftskompetenz und mit Thomas Ebeling den geeigneten Mann für die Position des Landrats.
Staatssekretärin Martina Englhardt-Kopf sprach von einem starken Team und stellte fest, dass die CSU im Landkreis eine hervorragende Politik gemacht habe und diese Erfolgsgeschichte nun fortschreiben werde.
Sie wollen Verantwortung übernehmen
• Platz 1 bis 10: Thomas Ebeling (Ortsverband Maxhütte-Haidhof), Martina Engelhardt-Kopf (Schwandorf), Tobias Ehrenfried (Oberviechtach), Jennifer Lehmer (Frauen Union), Alexander Flierl (Oberviechtach), Andreas Wopperer (Schwandorf), Sabine Schindler (Bleich-Kaspeltshub), Martin Birner (Neunburg), Christian Paulus (Schwandorf), Marianne Forster (Frauen Union);
• Platz 11 bis 20: Thomas Beer (Teublitz), Frank Zeitler (Nabburg), Thomas Falter (Wackersdorf), Anita Forster (Dieterskirchen), Peter Pirzer (Oberviechtach), Ines Renner (Nabburg), Maria Steger (Teublitz), Konrad Kiener (Wernberg-Köblitz), Birgit Höcherl (Schönsee), Jürgen Donhauser (Neunburg);
• Platz 21 bis 30: Dorit Schwarzfischer (Nittenau), Peter Singerer (Burglengenfeld), Mirko Hägler (Pfreimd), Max Beer (Schwarzhofen), Sonja Meier (Winklarn), Georg Hoffmann (Bodenwöhr), Christian Hutterer (Wackersdorf), Fabian Kraus (Steinberg), Regina von Wenz (Frauen Union), Hans Prechtl (Stulln);
• Platz 31 bis 40: Heike Faltermeier (Bruck), Georg Fleischmann (Teublitz), Georg Niederalt (Teublitz), Christian Metz (Schwandorf), Roland Forster (Schwarzenfeld), Susanne Rappl (Frauen Union), Stephan Mändl (Neukirchen), Gabriele Wittleben (Schwarzenfeld), Ewelina Lautenschlager (Klardorf), Thomas Gesche (Burglengenfeld);
• Platz 41 bis 50: Josef Reitinger (AG ELF), Wolfgang Prebeck (Schwarzenfeld), Reiner Hochmuth (Leonberg), Tobias Knechtel (Nabburg), Xaver Bayer (Schönsee), Josef Beer (Schwandorf), Markus Riegelsberger (Bodenwöhr), Carola Riederer (FU), Wolfgang Meier (Schwarzenfeld), Harald Kirmayer (Teublitz);
• Platz 51 bis 60: Wolfgang Lotter (Pfreimd), Thomas Auburger (Nittenau), Felix Kaplycz (Steinberg am See), Myriam Grabinger (Schwandorf), Hubert Piehler (AG ELF), Andreas Sorgenfrei (Winklarn), Gregor Bodensteiner (AG ELF), Andrea Eckl (Teunz), Thomas Albang (Neunburg v. W.), Bianca Härtl (Frauen Union).
• Ersatzkandidaten: Wolfgang Schatz, Alexander Trinkmann und Monika Krönes