Hundebaby online geshoppt: Schwandorferin wartet vergeblich auf Zustellung ihres bestellten Huskys

Eine 40 Jahre alte Frau aus Schwandorf bestellte im Internet einen Husky-Welpen. Dafür überwies sie schon 800 Euro an eine Internetbank. Der Hund wurde ihr aber nie geliefert.
Mitte November bestellte eine 40-jährige Schwandorferin auf einer Internetseite einen Husky-Welpen und bezahlte dafür 800 Euro. Dies überwies sie zwar an eine deutsche Bankverbindung – dabei handelte es sich jedoch um eine fragwürdige Internetbank, wie die Polizeiinspektion Schwandorf mitteilt.
Schwandorferin fällt bei Welpen-Kauf auf Internetbetrug herein
Eigentlich wollte die Schwandorferin den Husky-Welpen in Nürnberg direkt bei der vermeintlichen Verkäuferin abholen – so stand es auch in der Anzeige auf der Internetplattform. Erst im Nachgang gab die mutmaßliche Betrügerin laut der Polizei an, dass sie in Berlin wohne und den Hund verschicken müsse.
Hunde per DHL oder Flugzeug zu versenden, ist laut der Polizeiinspektion Schwandorf nicht erlaubt. Die Schwandorferin bezahlte deshalb für einen professionellen Tiertransport, der den Husky-Welpen aber nie bei ihr ablieferte.
Anzeige wegen Betrugs bei Polizei Schwandorf erstattet
Nachdem die Schwandorferin dann auch noch 780 Euro für eine Hundeversicherung bezahlen sollte, wurde sie misstrauisch. Letztlich wurde der Hund nie geliefert. Sie erstattete Anzeige wegen Betrugs.