Umfrage in Regensburg: Wie zufrieden sind Sie mit der Kulturszene?

Von Mittelbayerische Zeitung · 4. November 2025 um 11:00

Theater, Kunst und Musik: Wir haben uns in der Altstadt umgehört, wie zufrieden die Regensburger mit dem kulturellen Angebot vor Ort sind. Gibt es auch genug Locations? Und wie vernetzt ist die Szene?

Von Viola Wiesbauer und Louis Schroeder

Lucia Birzer: „Da ich selber in der Theaterszene aktiv bin und nun seit einem Jahr hier arbeite, bin ich sehr zufrieden mit der Kulturszene. Für die Größe der Stadt sind die Insel- und Stadtfeste sowie die Museen cool. Es fehlt ein wenig an Kunst – und ein großer Konzertsaal würde helfen.“

Lucia Birzer - Foto: Viola Wiesbauer

Leopold Dittrich und Korbinian Waas: „Die Kulturszene in Regensburg finden wir stark. Es gibt ein großes Angebot an Museen und auch in der Alten Mälzerei treten immer wieder coole Leute auf. Es gibt mittlerweile auch mehr Sportanlagen, was uns immer gefehlt hat. Insgesamt können wir uns nicht beschweren.“

Leopold Dittrich (links) und Korbinian Waas - Foto: Viola Wiesbauer

Sabrina Parzefall: „Regensburg hat eine hochwertige Kulturszene und hat viel in sämtliche Richtungen zu bieten. Es gibt für jede Altersklasse Angebote, darunter Festivals, Museen oder auch die Alte Mälzerei. Ich tanze sehr gerne und finde, dass es auch dahingehend ein gutes Angebot gibt.“

Sabrina Parzefall - Foto: Viola Wiesbauer

Luca Schweiger: „Die Kunstszene ist sehr gut, wenn man Kontakte hat, kommt man auch gut rein. Es gibt auch viele Ausstellungsräume, die man selber benutzen kann. Das Musikangebot in der Stadt ist auch cool. Ich würde mir nur mehr Technoclubs und eine größere Vernetzung in der Szene wünschen.“

Luca Schweiger - Foto: Viola Wiesbauer

Magdalena Brenner: „Die Stadt ist jung und dynamisch, es wird viel geboten. Man findet immer etwas zum Unternehmen und ich bin zufrieden mit der Anzahl an Partys und Konzerten, die hier stattfinden. Für mich persönlich wäre es cool, wenn größere Künstler in dieser Stadt auftreten würden.“

Magdalena Brenner - Foto: Viola Wiesbauer