Donauwellen-Kuchen gelingt immer und schmeckt jedem

Wer kennt sie nicht? Die Frage nach Kuchenspenden. Ob für den Kindergarten, die Schule, den Sportverein oder die Feuerwehr, um hier nur ein paar Beispiele zu nennen. Da sind schnelle und unkomplizierte Rezepte, die gelingsicher sind und jedem schmecken, natürlich Gold wert.
Und genau heute backe ich wieder so ein Rezept: den Donauwellen-Kuchen. Ja, richtig gelesen, keine Donauwelle! Der Unterschied zu dieser ist nämlich, dass der Kuchen ohne Creme auskommt. Das Rezept habe ich von meiner lieben Nachbarin Kathi bekommen und backe ich seitdem wirklich regelmäßig, vor allem dann, wenn wieder was zum „in die Hand nehmen“ gefragt ist.
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Die Zubereitung ist denkbar einfach. Als Erstes den Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und einen Backrahmen hineinstellen oder alternativ ein tiefes Backblech benutzen. Die Kirschen öffnen und abseihen. Die Butter oder Margarine mit dem Mixer cremig aufschlagen, dann Zucker und Eier nach und nach hinzugeben und zu einer schönen Schaummasse schlagen. Optional kann man noch etwas Vanillepaste hinzufügen. Dann das mit Backpulver vermischte Mehl dazugeben und gut unterrühren.
Nun den Teig in zwei Hälften teilen und unter eine davon den Kakao rühren. Anschließend den hellen Teig auf das Blech geben, dann den dunklen darüber verstreichen. Zum Schluss die Kirschen gleichmäßig darauf verteilen und den Kuchen etwa 30 Minuten backen.
Nach dem Auskühlen mit geschmolzener Schokoglasur bestreichen und in Stücke schneiden.
Das Rezept
■ Zutaten: 250 Gramm Butter oder Margarine, 200 Gramm Zucker, 6 Eier, 375 Gramm Mehl, 1 Päckchen Backpulver, ½ Teelöffel Vanillepaste (optional), 1 Esslöffel Backkakao, 1 Glas Sauerkirschen (Abtropfgewicht: 380 Gramm), etwa 150 Gramm dunkle Kuvertüre oder Kuchenglasur zum Bestreichen
■ Backen: bei 175 Grad Ober-/Unterhitze etwa 30 Minuten
■ Tipp: Sollte der Teig etwas fest sein, einfach 2 bis 3 Esslöffel Milch unterrühren







