Regensburger Dult: VdK-Seniorennachmittag lockte viele Besucher an

Wenn das mal nicht schön ist! Auf ein weitgehend sonniges Wochenende folgte Prachtwetter – und das war für die Senioren aus der Stadt und dem Landkreis Regensburg umso motivierender, am Montag dem Senioren-Nachmittag im Hahn-Zelt beizuwohnen.
Eingeladen hatte der Sozialverband VdK, der sich über einen regen Besuch im Festzelt freuen konnte. Es zeigte sich, dass die Lust am Feiern auch zum Ende eines ereignisreichen Sommers ungebrochen ist und das sollte der Stimmung freilich gut tun. Gewissermaßen erwies sich die Veranstaltung als Selbstläufer, zumal man die netten Kontakte auf der Dult gern pflegt.
Schon allein das „Wiedersehen“ macht Freude – und sollte es auch dieses Mal sein. Der VdK-Seniorennachmittag sei „immer gut“, lobte die 70-jährige Hedwig aus Regenstauf. Man treffe auf Leute, die man „schon lange nicht mehr gesehen“ habe und das völlig umkompliziert. Allein aus Wenzenbach kamen über 100 Besucher angereist. Auch die Obertraublinger präsentierten sich mit rund 55 Gästen in großer Zahl.

Sie alle trugen dazu bei, dass sich das Zelt hin zum Fassanstich gut füllte. Nachdem Bürgermeisterin Astrid Freudenstein vergangene Woche diesen mit zwei Schlägen beim ersten Dult-Nachmittag meisterte, war es nun an Landrätin Tanja Schweiger, diesen Akt zu bewältigen. Drei Schläge waren es – und schon floss das Spital-Festbier aus dem Fass. Im Anschluss schwang sie gemeinsam mit dem VdK-Kreisvorsitzenden Michael Drindl das Tanzbein.
Zur Begrüßung hatte Drindl von „14 000 VdK-Mitgliedern in Stadt und Landkreis“ berichtet, was den Kreisverband auch in den Augen von Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer „zu einem der größten und engagiertesten in ganz Bayern“ mache. Wer viel für die Gesellschaft tue, der dürfe auch feiern, so die Stadtchefin. Die Landrätin indes schrieb dem VdK die Rolle als „starke und wichtige Stimme“ im sozialen Bereich zu.
Ausgewählte Speisen und Getränke gab es zu ermäßigten Preisen. Für musikalische Unterhaltung sorgten standesgemäß „The Letters“.
