Werk wird zu Aumovio-Standort: Erste Conti-Schriftzüge in Regensburg verschwunden

Bei Continental in Regensburg stehen die Zeichen auf Abschied. Ab September gehört der Standort zum neuen Zulieferer Aumovio. An der Fassade des Werks im Regensburger Osten wurden die großen Conti-Schriftzüge schon teilweise abmontiert.
2007 wurde das Siemens-VDO-Werk im Regensburger Osten zu einem Standort des Reifen- und Zuliefererkonzerns Continental. Fast 18 Jahre später müssen sich die über 4000 Mitarbeitenden dort wieder auf einen neuen Namen einstellen. Die Autotechnik-Sparte von Conti spaltet sich im September als neues Unternehmen Aumovio ab.

Prangten im Winter noch große Continental-Schriftzüge an der Fassade des Werks, wurde diese nun zum Teil bereits abmontiert. Aumovio soll am 18. September an die Börse. In der kommenden Woche wird den Beschäftigten in Regensburg die neue Marke im Rahmen eines internen Aktionstags vorgestellt.
Auch an einem Werk in direkter Nachbarschaft zum Continental-Standort mussten die Schilder ausgetauscht werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Schaeffler-Schriftzüge: Neuer Look für Ex-Vitesco-Firmensitz in Regensburg