Mini-Regensburg: Großer Ansturm sorgt für lange Wartezeit, Stadt gelobt Besserung

Seit Montag hat wieder die Kinderspielstadt Mini-Regensburg ihre Tore geöffnet. Bis alle jungen Bürger das „Stadtgebiet“ rund um die Willi-Ulfig-Mittelschule, die Grundschule für Vielfalt und Toleranz, die Albert-Schweitzer-Realschule sowie die Städtische Sporthalle Nord erreicht hatten, war jedoch jede Menge Geduld gefragt.
Das obligatorisch lange Einlass-Procedere am Premierentag – auf der Seite www.miniregensburg.com ist deswegen sogar die Rubrik „Warteschlangen-Tipps“ eingerichtet – beanspruchte dieses Mal noch etwas mehr Zeit als üblich. Erst gegen Mittag, also rund drei Stunden nach Öffnung der Tore, waren alle „Einbürgerungen“ abgearbeitet.
Eine Sprecherin der „richtigen“ Stadt bestätigt, dass der Ansturm auf die beliebte Ferienaktion stärker als erwartet war: „Bei den früheren Auflagen von Mini-Regensburg waren es zum Start zwischen 1200 und 1300 ,Einbürgerungen’, am Montag hatten wir um die 1500.“ Ab dem heutigen Dienstag dürfte sich die Situation aber entspannter darstellen, weil dann zum Einlass nur noch ein Stempel im „Pass“ der Mini-Regensburg-Besucher vonnöten ist. Dass die lange Wartezeit zum Auftakt vereinzelt für Unmut gesorgt hat, ist bei der Stadt angekommen. Man nehme diese Kritik an und arbeite daran, die Abläufe weiter zu verbessern.