Viola Hoppinger als neue Ordnungsamtsleiterin in Furth im Wald vorgestellt

Viola Hoppinger (30) wird Nachfolgerin von Toni Lauerer. Der Ordnungsamtsleiter verabschiedet sich Ende November in den Ruhestand. In der Stadtratssitzung am Mittwochabend hat sich Hoppinger dem Gremium vorgestellt.
„Es freut mich, dass ich hier als Nachfolgerin sitzen darf, ich hab‘ das selbst noch nicht richtig verarbeitet“, sagte sie. Hoppinger lebt in Gleißenberg, ist verheiratet und hat einen Sohn. An der Fachhochschule Hof hat sie gehobene Beamtenlaufbahn studiert und schon vor, während und nach dem Studium an diversen öffentlichen Stellen gearbeitet.
Stationen waren das Landratsamt Schwandorf, die Regierung der Oberpfalz und die Abteilung für Brand- und Katastrophenschutz im Landratsamt Cham. Auch in den Abteilungen digitale Infrastruktur und Breitbandausbau hat sie gearbeitet. Sie fühlt sich als „Furtherin im Herzen“, habe die Menschen kennen und lieben gelernt. Seit 25 Jahren nimmt sie am Drachenstich teil, ist seit 20 Jahren Mitglied des Spielmannszugs Grenzfähnlein. Das Amt vereint für sie alles, was sie beruflich mag. „Ich freue mich auf das Rathaus und das Team.“
Im Anschluss trug Lauerer vor, dass seitens der bayerischen Staatsregierung Besitzer von E-Autos gefördert werden sollen. Dafür ist vorgesehen, dass sie an Parkplätzen mit Bezahlautomaten drei Stunden frei parken dürfen. In Furth trifft das auf die Bahnhofstraße zu. Alle anderen Parkplätze bleiben von der Verordnung unberührt. Der Stadtrat stimmt dem Erlass der Verordnung zu.