Premiere des LiBu in Rimbach: Das Leben des „Mühlhiasl“ in elf Bildern

Von Stefan Weber · 14. Juli 2025 um 11:00

Es sind gerade einmal elf Bilder, in denen Regisseur Johannes Reitmeier das Leben des „Mühlhiasl“ nachzeichnet – auch wenn unsere elf Bilder nicht jede Szene abbilden. An dieser Stelle ist lediglich eine Auswahl der besten Aufnahmen unseres Fotografen Simon Tschannerl zusammengestellt, die zeigt, wie bildgewaltig das Stück inszeniert wurde.

Schon zu Beginn herrscht Verzweiflung. - Foto: Simon Tschannerl
Eine weitere Weissagung verwirrt und fasziniert die Menschen um den „Mühlhiasl“. - Foto: Simon Tschannerl
Von der Gesellschaft ausgestoßen, wenden sich Gaukler an den Propheten aus dem Bayerischen Wald und wollen ihn zu einer Attraktion ihrer Gruppe machen. - Foto: Simon Tschannerl
Der Prophet ist letztlich von (fast) allen verlassen. - Foto: Simon Tschannerl
Selbst der Kirche sagt der „Mühlhiasl“ den Untergang voraus. - Foto: Simon Tschannerl
Die Bürger sehen den einstigen Müller nach seinem tiefen Fall nur noch als Sonderling und wollen andauernd Weissagungen von ihm erhalten. - Foto: Simon Tschannerl
Wie soll es weitergehen mit dem Außenseiter Mattäus Lang, den alle nur den „Mühlhiasl“ nennen? - Foto: Simon Tschannerl
Der „Mühlhiasl“ gerät mit seinem Bruder Hans (Ernst Martin) in Streit – eine Auseinandersetzung, die böse enden wird. - Foto: Simon Tschannerl
Der Moritaten-Sänger (Thomas Gruber) verbindet die einzelnen Szenen mit Weissagungen des Propheten Matthäus Lang. - Foto: Simon Tschannerl
Geraten in Streit, als Johann Georg Lang (Ludwig Kern) seinen Vetter, den „Mühlhiasl“ aufnehmen will – das passt einer Frau (Anita Reuel) gar nicht. - Foto: Simon Tschannerl
Eine Schlüsselszene: Der „Mühlhiasl“ fällt bei Abt Ignatius Breu von Windberg (Toni Fischer) in Ungnade – P. Petrus-Adrian Lerchenmüller, aktueller Abt des Klosters Winderberg, ist übrigens Schirmherr der aktuellen Produktion. - Foto: Simon Tschannerl