Der Drache brüllt in Furth im Wald jetzt in der Parkarena der Landesgartenschau

Von Alexander Frimberger · 25. Mai 2025 um 15:00

Ehre, wem Ehre gebührt. Der Further Drache hat mit der Parkarena und ihrer spektakulären Dachkonstruktion für bewegte Führungen jetzt eine neue Heimat gefunden.

Doch das ist nicht die einzige Neuigkeit, denn: Die Besucher sitzen jetzt zum einen auch bei Regen im Trockenen und können außerdem eine kurze Theatersequenz erleben. „Früher hieß es, Menschen, die an der Grenze leben, sind immer arm“, sagt Thomas Roßmann im Rahmen der Präsentation. Ein kleines Ensemble zeigt daraufhin, wie es vor Urzeiten während der Völkerwanderung zugegangen sein könnte. In der Furth wurde das Trinkwasser entdeckt. Neuankömmlinge bekriegen sich, gewöhnen sich aneinander und werden schließlich zu Verbündeten und Freunden. Klar spielt der Drache eine große Rolle.

Der ist natürlich nach der kurzweiligen Aufführung wieder der Star und der Grund, warum die Zuschauer auch an diesem Tag gekommen sind. Vier Männer bewegen über Fernsteuerung den größten Schreitroboter der Welt (ein fünfter fährt den Transportwagen), lassen ihn Feuer spucken, brüllen und mit den Augen rollen. Eindrücklich wird gezeigt, was der Drache kann und wie er mit Menschen interagieren kann. Urteil: Sehr sehenswert.