Eisheilige werden 2025 ihrem Namen teils gerecht: Wo in Bayern noch Frost droht

Von Daniela Laitinen · 5. Mai 2025 um 12:43

Die Eisheiligen werden 2025 ersten Wetterprognosen zufolge ihrem Namen gerecht. Mag man den Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Glauben schenken, soll es in einigen Teilen Bayerns nochmal Bodenfrost geben.

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Dabei ließen die ersten Maitage so viel Gutes hoffen. Temperaturen bis 27 Grad und mehr erfreuten uns am Tag der Arbeit. Dann aber am Wochenende der Wetterumschwung. Es wurde zunehmend kühler, teils nass.

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Es bleibt kühl und durchwachsen

Und genau so soll es weiter gehen, sagen die Experten des DWD. Auch wenn sich die Regenschauer an den Alpenrand und in die Mittelgebirge zurückziehen - Temperaturen jenseits der 20 Grad oder auch nur annähernd daran wird es die nächsten Tage nicht geben. Unter dem dicht bewölkten bayerischen Himmel werden die Werte bis kommenden Sonntag auf maximal 15 Grad steigen. Vereinzelt sind Gewitter möglich.

Spannend vor allem für Landwirte und Gartenbesitzer dann die Tage ab Sonntag, wenn die Eisheiligen beginnen. Auch wenn der Klimawandel die Eisheiligen, die seit je her Mitte Mai gerne nochmals Bodenfrost kommen ließen, nach vorne in den April verschoben hat - 2025 werden Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifaz und Kalte Sophie ihrem Namen den ersten Prognosen zufolge wieder gerecht. Zumindest in einigen Teilen Bayerns.

Eisheilige bringen Bodenfrost

Denn im östlichen und südöstlichen Bergland soll zumindest nachts der Boden nochmal gefrieren. Tagsüber können die Temperaturen ersten vorsichtigen Prognosen zufolge indes die 20-Grad-Marke passieren. Trotzdem ist Garten- und Balkonbesitzern geraten, empfindliche Pflanzen wie Oleander, Geranien oder Petunien reinzuholen oder an einen geschützten Ort zu stellen. Gemüse wie Tomaten, Paprika und Auberginen sind im Gewächshaus noch besser aufgehoben.