Kohlenmeiler für Gartenschau entsteht: Forstwirtauszubildende gestalten Beitrag des AELF mit

Die Vorbereitungen des Beitrages des Amtes Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus für die Landesgartenschau in Furth im Wald haben in den vergangenen Tagen weiter Form angenommen. Auf der Standfläche von rund 200 Quadratmetern entsteht unter anderem ein Kohlenmeiler, der eine inhaltliche Brücke zwischen der historischen und der heutigen Nutzung von Holz schlägt. Daran beteiligen sich die Forstwirtauszubildenden des Beruflichen Schulzentrums Oskar-von-Miller Schwandorf I, Außenstelle in Neunburg vorm Wald.
Unter der Anleitung von Ehrenamtlichen der Waldmünchener Kohlenmeiler-Initiative, von erfahrenen Lehrkräften, sowie in Zusammenarbeit mit der Voithenberg‘schen Gutsverwaltung unterstützen sie den Beitrag „Kohlenmeiler“. Auch bei weiteren Beitragsinhalten legten sie Hand an und halfen beim Errichten der Pavillons, beim Fixieren der Kunstwerke oder der Biotopbäume.
Die Von Voithenberg‘sche Gutsverwaltung stellt nicht nur das Material zur Verfügung, sondern kümmerte sich auch um den Transport. Forstbetriebsleiter Mario Seidl hatte in den Wochen zuvor die passenden Bäume ausgesucht und für die Verwendung im Kohlenmeiler weiterverarbeitet und vorbereitet.
Diese Zusammenarbeit fördert nicht nur die praktische Ausbildung der angehenden Forstwirte, sondern stärkt auch die Verbindung zwischen Bildungseinrichtungen und der regionalen Forstwirtschaft, heißt es in einer Mitteilung des Amtes. Im Anschluss an die Arbeiten bot der Baukoordinator der Landesgartenschau, Josef Beer, mit einer Führung über die Baustelle für die Forstwirtauszubildenden einen Einblick hinter die Kulissen.