Dracheninsel für Landesgartenschau Furth im Wald nimmt Gestalt an

Gut sieht die Dracheninsel aus, die Brücke herüber vom Festgelände ist gelegt, darunter sprudelt der Bach, am gegenüberliegenden Ufer sieht auch der Schaugarten von Anton Robls Zeitlandschaften fertig aus.
Bäume sind gepflanzt, der Spielplatz mit dem Drachenei scheint fertig zu sein. Baumaschinen sind verschwunden, die Spuren der Bauarbeiten beseitigt, der Boden glatt gezogen und mit Erde bedeckt. Was kommt jetzt in diesem Bereich noch? „Wir warten minütlich darauf, dass der Rollrasen geliefert wird“, sagt Landschaftsarchitekt Stefan Göde, zuständig für die Bautätigkeiten der Landesgartenschau.
Fünfhundert bis sechshundert Quadratmeter sollen im ersten Schritt gelegt werden.Jetzt ist Mutter Natur dran, alles wachsen und erblühen zu lassen. Doch schon jetzt strahlt der Ort eine Ruhe und Anziehungskraft aus, welche die Vorfreude auf die Landesgartenschau 2025 weiter wachsen lässt.