Was ein Lastenfahrrad mit dem neuen Restaurant im „Be Orange“ zu tun hat

Orangefarbene Waben werden in Kürze die Front des neues Gebäudes an der Regensburger Fritz-Fend-Straße schmücken. Dort eröffnet im April Martin Kagerer sein neues Restaurant. Punkten will er mit bezahlbarem Fine Dining und einem außergewöhnlichen Namen.
Im April wird Gastronom Martin Kagerer sein neues Restaurant eröffnen. Es zieht in die Fritz-Fend-Straße in den neuen Be-Orange-Bau, der wegen seiner orangefarbenen Waben das Straßenbild prägt. Am Freitag hat Kagerer, der auch den Minoritenhof in Sinzing betreibt, verraten, wie er sein neues Lokal nennen wird. Die Entscheidung sei auf „Mokuli“ gefallen. Ein ungewöhnlicher Name, der mit dem Namensgeber der Straße in Verbindung steht.
„Mokuli“ hieß ein von Fritz Fend entwickeltes motorisierter Lastenfahrrad, das von 1955 bis 1972 von Messerschmitt produziert wurde. „Ein charismatischer Erfinder“, sagt Kagerer, dem er damit Anerkennung zollen will.
Mit vielen Sterneköchen am Herd
Die Vorfreude auf die Eröffnung wachse täglich, sagt Kagerer, der in seiner Location in Sinzing schon viele Sterneköche zu Gast hatte und mit bekannten Größen wie Tim Raue, Roland Tretzel oder Tim Mälzer am Herd stand.
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Aber nun zieht es ihn auch zurück ins Stadtgebiet. Im neuen Restaurant will er bezahlbares Fine Dining mit Großstadtflair offerieren. „Wirklich geiles Essen, ein cooles Interieur und das dynamische Konzept der offenen Küche – damit möchten wir die Regensburger Foodies überzeugen“, umriss er vor einigen Monaten sein Konzept, das eine geschwungene Bar beinhalten wird, die auch bei Events bespielt werden soll.
Einrichtung lässt sich bereits erahnen
Inzwischen könne man durch die große Verglasung sehen, dass das Restaurant Formen annehme. Auch die Küche sei bereits erahnbar. Knapp 40 Plätze wird das Restaurant bieten, weitere rund 40 Plätze werden in der nach Feng Shui angelegten Außenanlage entstehen. „Es läuft alles nach Plan“, so Kagerer.
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„Das Tantris für Regensburg“ hat er selbst die Messlatte sehr hoch gehängt. Er möchte etwas schaffen, was es so in der Stadt noch nicht gebe. Derzeit ist Kagerer noch auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern. Dass künftig im „Mokuli“ auch Gäste der Sterneküche hier vor Publikum kochen werden, gilt als gesetzt.