Verena Hofmann und Rebecca Wanninger erlebten Leony beim Meet and Greet in Cham hautnah

Als Fan seinem Lieblingsstar einmal ganz nahe sein – das wünschen sich wohl die meisten. Für zwei junge Frauen aus dem Landkreis Cham ist dieser Wunsch am Samstag in Erfüllung gegangen. Verena Hofmann aus Wald und Rebecca Wanninger aus Cham durften im Vorfeld des Konzertes im Rahmen des Bayern 3-Festivals Popstar Leony exklusiv beim Meet and Greet hinter der Bühne treffen.
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Verena hatte die beiden Tickets beim Gewinnspiel unserer Zeitung gewonnen und sich dazu entschlossen, ihre Freundin als Begleitperson zum Fantreffen mitzunehmen. Beide sind schon seit Jahren Fans der Chamer Sängerin, wie sie selbst sagen. „Leony persönlich zu treffen, ist ein unbeschreibliches Erlebnis“, sagt Verena. Ihre Lieblingssongs der Künstlerin: ganz klar Remedy, wie sie im Gespräch vor dem Meet and Greet verraten.
Seit Jahren Fans von Leony
Mit 18 anderen Gewinnern werden die beiden Freundinnen zu Beginn des Festivals hinter die Bühne gebracht. Nach nur kurzer Wartezeit ist es so weit: Ein grauer Bus fährt vor und der langersehnte Gast steigt aus – mit im Gepäck Brezen als Stärkung für die Fans, die Leony kurz zuvor bei ihrer Tour durch Cham mit BR-Moderatorin Sophie Grund eingekauft hat. Diese führte Leony an Orte aus ihrer Kindheit und Jugend, wie etwa die Landkreismusikschule, das Biertor oder den Marktplatz. Orte, die sie bis heute geprägt haben.
Ganz lässig in Jeans, Turnschuhen und Lederjacke tritt sie ihren Fans gegenüber und vergewissert sich gleich mit einem Grinsen auf den Lippen, ob alle Anwesenden auch Dialekt sprechen. Etwa eine halbe Stunde lang stellt sich Leony in einem Zelt hinter der Bühne den Fragen der aufgeregten, aber auch neugierigen Fans. „Wie gehst du mit Hasskommentaren um?“, „Kommst du noch oft nach Cham?“, „Bist du aufgeregt, heute in Cham aufzutreten?“, sind nur einige der vielen Fragen, denen die 26-Jährige im Beisein ihres Managements Rede und Antwort steht.
Rede und Antwort gestanden
Dass sie vor ihrem ersten Heimspiel tatsächlich etwas mehr Lampenfieber hat, gibt Leony den Fans gegenüber offen zu. „Immerhin sind heute ja auch Leute im Publikum, die ich persönlich kenne“, so die Sängerin, die anschließend von ihren derzeitigen Stationen auf ihrer Tour berichtet und erzählt, dass sie mittlerweile nur noch selten daheim in Cham ist. Umso mehr freue es sie, wenn ihre Familie ihr zu Konzerten hinterherreist. Erst vergangene Woche seien ihre Eltern bei ihrem Konzert in Stuttgart und beim dortigen Tennisturnier mit dabei gewesen.
Und auch am Samstagabend mischte sich ihre Familie ins Publikum. Mit dabei waren diesmal auch ihre beiden Omas. Einzig ihre Hündin Marlie blieb dem Trubel fern. Sie durfte es sich während des Aufritts ihres Frauchens auf der anderen Straßenseite in der Künstlergarderobe in der Stadthalle derweil gemütlich machen.
Fern der Heimat in Berlin vermisse sie am meisten ihre Freunde aus Kindheitstagen – und „das bayerische Essen vermisse ich natürlich auch“, ergänzt sie mit einem Schmunzeln. Spezielle Rituale haben sie und ihre Mannschaft vor Auftritten nicht. „Manchmal umarmen wir uns kurz vorher und wünschen uns gegenseitig eine schöne Show“, erzählt sie. Sie selbst jedenfalls freue sich auf jeden Auftritt: „Für mich kann es jedes Mal gar nicht schnell genug losgehen“.
Autogrammwünsche erfüllt
Bevor es für Leony wieder weitergeht, haben die Gewinner Gelegenheit, diesen besonderen Moment mit ihrem Lieblingsstar für die Ewigkeit festzuhalten. Nachdem die Sängerin sämtliche Fotowünsche ihrer Anhänger erfüllt hat, decken sich die Fans mit Autogrammen ein – ob auf T-Shirts, Cappies oder klassisch auf Autogrammkarten.
Und wie lautet das Fazit von Gewinnerin Verena und ihrer Begleitung Rebecca? Punkten kann Leony auch bei den beiden Freundinnen mit ihrer Bodenständigkeit. „Sie ist sympathisch und vor allem so bodenständig“, sagt Verena kurz nach dem Treffen. Dem pflichtet auch Rebecca nickend bei: „Einfach wie eine ganz normale Freundin“.







