Further Band Atomic geht nach längerer Pause mit einem neuem Album an den Start

Sie waren zu Beginn der 2000er Jahre Szenegrößen. Spielten in den besten Clubs, zusammen mit Top-Bands. Dann wurde es ruhiger um die Further Band Atomic. Jetzt sind sie wieder da.
„If this wall could sing“ heißt das Album, das die Bandleader Thomas und Rainer Marschel Anfang März der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Damit melden sich die Further Zwillingsbrüder, die in den letzten Jahren als Konzertmanager und DJ unterwegs waren, zurück.
Gegründet im Jahr 1997, stiegen die beiden, die schon mal als die deutschen Oasis galten, schnell auf. Denn sie machen genau das, wofür die englische Kultband steht: Eingängigen Indie-Brit-Pop. Dafür wurden sie gefeiert, spielten mit Größen wie Paul Weller, Babyshambles, Kula Shaker, Madsenoder den Sportfreunden Stiller. Es folgen Alben und Tourneen. Im Jahr 2011 scheint die Geschichte von Atomic auserzählt, die Band beschließt, das Projekt auf Eis zu legen.
Jetzt also der Neuanfang. Singleauskoppelungen hat es bereits gegeben. Diese werden bereits wieder in den höchsten Tönen gelobt.
Wer sich selbst von den oberpfälzer Brit-Poppern überzeugen will: „If this wall could sing“ ist auf allen bekannten Kanälen erhältlich.