Von A wie Aggelos bis Z wie Zora: Welche Babynamen dominierten 2023 im Städtedreieck?

Von Lisa Steigerwald · 23. Januar 2024 um 05:00

Die Namenswahl ist für werdende Eltern ein wichtiges Thema. Von A wie Aggelos bis Z wie Zora gab es 2023 im Städtedreieck viele bekannte und unbekannte Vornamen. Die zuständigen Ämter aus den drei Städten verzeichneten vergangenes Jahr insgesamt 263 Neubürger – und das sind ihre Namen.

Nicht nur deutschlandweit, sondern auch in Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof lagen klassische Namen im Trend. Spitzenreiter bei den Mädchen war Emma (vier Nennungen), dicht gefolgt von Aurelia, Emilia, Frieda, Hannah, Lea, Leonie, Lina und Melina – mit jeweils drei Nennungen.

Der beliebteste Jungenname war Felix, ihn gab es 2023 ebenfalls vier Mal. Aber auch Alexander, Noah, Simon und Tim waren im vergangenen Jahr beliebt und jeweils drei Mal vergeben. Oft zu finden waren auch Namensvariationen wie Leo, Leopold und Leon oder Katharina und Kathi.

Alte Namen sind laut Namensliste wieder beliebter geworden. So gibt es wieder mehr Babys, die zum Beispiel Rudolf, Erwin, Gustav und Ludwig heißen. Bei den Mädchen sind unter anderem Magdalena, Marlene, Matilda und Astrid beliebt.

Im Städtedreieck leben Menschen aus vielen verschiedenen Ländern, das spiegelt sich auch in den Namen wider. Da sind zum Beispiel die griechischen männlichen Vornamen Priam und Aggelos oder der persischstämmige Kahraman. Bei den Mädchennamen fielen unter anderem Isra, was im Arabischen nächtliche Reise bedeutet, oder Aleyna auf.

Einige Babys im Städtedreieck haben einen Zweitnamen, und auch hier sind vor allem klassische Namen wie Sophia oder Maximilian besonders beliebt. Gleich sechs Neubürger aus den Städten dürfen sich über drei Vornamen freuen.