Fürstin Gloria hebt ab: Mit dem fliegenden Surfbrett über die Donau

Von Benedikt Baumgartner · 11. Juli 2023 um 13:00

Die Sonne schimmert auf der Donau, spiegelglatt liegt der Fluss vor Matting. „Ideale Bedingungen, vor allem für Einsteiger“ beim eFoil Fahren seien das, sagt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Als sie selbst auf das fliegende, mit einem Elektromotor ausgestattete Board steigt, ist schnell ersichtlich: Die Fürstin ist eine Fortgeschrittene.

Sicher fliegt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis über die Donau, elegant zieht sie Kurven. Als sie am späten Montagnachmittag im Neoprenanzug der Hitze trotzt, ist schnell ersichtlich: Gloria fährt nicht zum ersten Mal eFoil. „Ich hab’s in Berlin auf dem Wannsee gelernt“, erzählt sie. Nun kann sie auch vor der Haustür in Matting fahren. Vor der Haustür von St. Emmeram zumindest. „Ich wohne ja am Starnberger See“, sagt von Thurn und Taxis, „da ist es leider verboten“.

Umso intensiver nutzt sie Christian Weinzierls eFoil-Verleih, drei Mal steht sie in der vergangenen Woche auf einem seiner Boards. „Ich könnte jeden Tag“, frohlockt Gloria. „Ideale Bedingungen“ sieht sie auf der Donau bei Matting, vor allem für Anfänger, „wunderbar“ sei das Gefühl, wenn sich das Brett aus dem Wasser hebt. Weinzierl schlägt vor, Richtung Regensburg zu fahren, die Fürstin denkt schon viel weiter: „Wir fahren bis nach Budapest – zu Orban auf dem eFoil!“

Der Sonne entgegen: Kurz fahren von Thurn und Taxis und Weinzierl donauaufwärts. Er schlägt als Fahrtziel dann Regensburg vor. Sie geht weiter: „Wir fahren bis nach Budapest – zu Orban auf dem eFoil!“
„Ideale Bedingungen“ zum eFoil Fahren biete die Donau bei Matting dank „spiegelglattem Wasser“ vor allem für Einsteiger, sagt von Thurn und Taxis.