Historisches Niedrigwasser auf der Donau in Kelheim: Nur noch Zillen und Kanus unterwegs
Von Beate Weigert · 11. August 2026 um 17:00
Der Gewitterregen vom Montagnachmittag ließ den Donaupegel in Kelheim nur kurzzeitig etwas ansteigen. Am Dienstagnachmittag war er bereits wieder historisch tief – bei 1,81 Meter.
Die Ufer sind vielerorts zu breiten Sandbänken geworden. So wie auf unserem Foto nahe dem Klösterl. Nur ein Zillenfahrer auf dem Weg zur Arbeit war am Dienstagmorgen unterwegs in Richtung Kloster Weltenburg.
Impressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Louis SchroederImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate WeigertImpressionen vom Niedrigwasser an der Donau in Kelheim - Foto: Beate Weigert
Später paddelten einzelne Kanu- und Kajakfahrer durch den Donaudurchbruch. Für die beliebten Schifffahrten ist der Pegel seit Wochen zu gering.
Auch die Sandbank unter der Maximiliansbrücke in der Kreisstadt ist in den letzten Woche immer größer geworden. Zuletzt war das Wasser dort so flach, dass ein Bagger hineinfahren konnte, um alten Eisenschrott an Land zu bringen.