Hofrechte Furth im Wald: Bürgermeister lobt Einsatz der Spielschar und ehrt frühere Ritterpaare

Die Ehrung von Ritterpaaren früherer Jahre, der Eintrag ins Goldene Buch der Stadt, das Plaudern und Lachen: Die Hofrechte am zweiten Samstag der Festspielzeit sind besonders.
Es beginnt nach der Aufführung, der Spielmannszug und ehemalige Mitglieder des aufgelösten Trachtenvereins Stamm formieren sich vor dem Rathaus zum Fackeltanz. Darum herum viele neugierige Besucher, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollen. Auf dem Rathausbalkon stehen die Ehrengäste des Abends und sehen ebenfalls zu.
Im Anschluss begrüßt Bürgermeister Sandro Bauer den aus München angereisten Staatssekretär im bayerischen Finanzministerium, Martin Schöffel sowie weitere Ehrengäste.
Herausragende Leistung des Ritterpaares

















Bauer lobt im Anschluss ihre darstellerischen Fähigkeiten, sondern auch ihren Charme, das einnehmende Lächeln und ihre freundliche Art. Max Wild bezeichnet er als beherzten Kämpfer, der Mut, Tapferkeit und Geschick verkörpere. Zusammen mit der Spielschar würden beide dazu beitragen, „dass der Drachenstich 2026 für die Zuschauer zu einem besonderen Erlebnis wird. Für diese großartige Leistung danke ich Euch sehr herzlich.“
Schöffel zeigte sich außerordentlich beeindruckt von der Leistung aller am Stück beteiligten Personen und schloss dabei auch diejenigen hinter der Bühne mit ein, die eine ebenso wichtige Aufgabe übernehmen. Für den Staatssekretär steht darüber hinaus der Further Drache für das bayerische Selbstverständnis mit modernster Technik zu verbinden. Nach den Ehrungen ehemaliger Ritterpaare und dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt klang der Abend mit netten Gesprächen aus.
Gedenken
Bürgermeister Sandro Bauer gedachte auch den Ritterinnen und Rittern, die bereits verstorben sind: Hans Hackl (Ritter vor 60 Jahren), Hans Wild (vor 65 Jahren), Ilse Strauß (geb. Dimpfl) und Alois Hierstetter (Ritterpaar vor 70 Jahren) sowie Gertrud Schrott und Sebastian Scheuer (Ritterpaar vor 75 Jahren). fa