Geschwindigkeitsmessung an Unfallschwerpunkt: 100 Fahrer bei Rohr zu schnell unterwegs

Die Verkehrspolizei Landshut hat am Donnerstag eine Geschwindigkeitsmessung auf der Staatsstraße 2144 bei Rohr im Landkreis Kelheim auf Höhe der Autobahnbrücke der A93 durchgeführt. Bei der Stelle handelt es sich laut Pressemitteilung um einen Unfallschwerpunkt. Daher ist die Geschwindigkeit dort auf 60 km/h beschränkt. Etliche Verkehrsteilnehmer hielten sich jedoch nicht daran und müssen nun mit Konsequenzen rechnen.
Laut Mitteilung der Polizei kontrollierten die Beamten zwischen 13 Und 18 Uhr 1496 Fahrzeuge. In 100 Fällen gab es etwas zu beanstanden. 44 Fahrer erhielten ein Verwarnungsgeld. 56 Fahrer waren mehr als 16 km/h zu schnell und müssen mit einer Geldbuße rechnen.
Der „Spitzenreiter“ wurde um 14.48 Uhr mit einer Geschwindigkeit von 106 km/h gemessen. Ihn erwartet ein Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot.