Jedes Dirndl ein Unikat – Familienunternehmen Quadrudl gibt es bald auch in Cham

Am 19. April ist Verkaufsoffener Sonntag in Cham. Dann wird in der Schwanenstraße 5 erstmals die Trachtenmode von Quadrudl zu sehen sein. Stücke aus zweiter Hand, denen mit Liebe zum Detail ein zweites Leben geschenkt wurde.
Geplant war, dass sich Lena Nürnberger eine Babypause gönnt, deswegen hat man den Standort in Furth im Wald vorrübergehend aufgegeben. Jetzt komplettiert mit Lucia das vierte Mädchen die Familie. Doch die Babypause ist kein Thema mehr. Einem getragenen Dirndl neues Leben einzuhauchen, „macht einfach zu viel Spaß“, lacht Nürnberger.
Zusammen mit ihrer Mutter Karin Altmann und Schwester Maxi Schillitz hat sie 2024 das Start-up in Furth im Wald gegründet. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. „Inzwischen haben wir ganz viele neue Dirndl“, so Nürnberger. Vor allem ihre Mama verpasst den Stücken hübsche Knöpfe, Schürzen und andere Schnitte. Die Unikate, die es zu vernünftigen Preisen zu kaufen gibt, sind begehrt.
Soft-Opening am Verkaufsoffenen Sonntag in Cham
Ob das auch für Cham gilt, wollen die Unternehmensgründerinnen beim Verkaufsoffenen an diesem Sonntag bei einem Soft-Opening testen. Von 12 bis 17 Uhr kann in den Verkaufsräumen in der Schwanenstraße gestöbert werden.
Wer an diesem Tag keine Zeit hat, auch nicht schlimm: Die Dirndl-Enthusiastinnen bleiben in Cham. Eine Woche später erfolgt die offizielle Einweihung des Ladens. Wie lange Quadrudl in Cham bleibt, ist im Moment noch ungewiss. Geöffnet ist erst einmal ein Pop-up-Store für unbestimmte Zeit.
Übrigens: Beim Maibaumaufstellen in Furth im Wald am 20. April, 17 Uhr, läuft das Quadrudl-Team eine rund 30-minütige Trachtenschau.