Further Polizei ermittelt nach Grenzkontrolle: Jugendliche hatten gefährliche Böller dabei

Von Mittelbayerische Zeitung · 6. November 2025 um 14:00

Bei einer Grenzkontrolle haben Bundespolizisten am Mittwoch verbotene Böller sichergestellt. Die Besitzer werden sich strafrechtlich verantworten müssen.

Gegen 18.20 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei laut einer Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen in einem Zug aus Prag zwei Deutsche im Alter von 16 und 17 Jahren bei der Einreise. Die Polizisten fanden in einem mitgeführten Rucksack insgesamt 20 verbotene Böller. Die Feuerwerkskörper erwarben die beiden Minderjährigen gemeinschaftlich und wollten sie anschließend aufteilen. Die Bundespolizisten stellten die verbotenen Gegenstände sicher.

Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, das Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter und die Gefahrgutverordnung.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Information an das Jugendamt gestatteten die Bundespolizisten den beiden Jugendlichen in Absprache mit deren Erziehungsberechtigen die Weiterreise