Freie Wähler Roding nominieren Alexandra Riedl als Bürgermeisterkandidatin für 2026

Mit einem klaren Votum hat die Ortsversammlung der Freien Wähler am Freitagabend in der Almhütte der Stadthalle Rodings amtierende Bürgermeisterin Alexandra Riedl wieder als Spitzenkandidatin für das Bürgermeisteramt bei den Kommunalwahlen im März 2026 nominiert.
Sie dankte den Freien Wählern dafür, als Kandidatin vorgeschlagen und gewählt worden zu sein. Riedl bewirbt sich damit in Roding bei den Wählern für eine zweite Amtszeit als Rathauschefin. Es lag etwas Spannung über der Nominierungsversammlung, denn anders als bei Parteien, wo Delegierte die Kandidaten bestimmen, darf bei Wählergruppen wie den Freien Wählern Roding jeder mitwählen, der zur Versammlung kommt.
Die Unterstützer waren an ihrer Seite, wie Ortsvorsitzender Maximilian Bauer, Stadtrat Edwin Bauer und 2. Bürgermeister Dr. Reinhold Schoierer. Sie gratulierten Riedl zur Nominierung, die nun als Spitzenkandidatin für den Bürgermeisterjob in Roding bei der Kommunalwahl im März 2026 antritt. Vor allem ein Großprojekt werde sie bei einer Wiederwahl beschäftigen, betonte sie beim Blick nach vorn: der Neubau der Rodinger Grundschule, ein Millionenprojekt .
Dr. Schoierer hob für die laufende Amtsperiode der Bürgermeisterin deren „Meisterstück“ hervor - den Bau der Brücke, den sie trotz fehlendem Stahl und stockendem Hochwasserschutzausbau geschafft habe. Dazu sei auch die Freibadsanierung eine große Herausforderung gewesen.