Übung in Abensberg forderte 700 Rettungskräfte und 150 Komparsen
Von Jochen Dannenberg · 31. August 2025 um 17:00
700 Einsatzkräfte von Feuerwehr, BRK, THW und anderen Rettungsorganisationen sowie Polizei und Bundeswehr, außerdem 150 Komparsen, Brände, Explosionen und eingestürzte Karussells: „Ägidius“, die bisher größte Katastrophenschutzübung, die es jemals im Landkreis Kelheim gegeben hat, trainierte am Freitag täuschend echt die Rettungskräfte des Landkreises für Unglücke, zu denen es beim Gillamoos Abensberg kommen könnte. Zum Gillamoos in Abensberg werden auch in diesem Jahr wieder viele zehntausend Besucher erwartet.
Zwei Karussells waren eingestürzt. Unter den Trümmern befanden sich Verletzte, die geborgen werden mussten. Auch das THW kam zum Einsatz. - Foto: Sebastian PieknikAuch das gehörte zum Szenario: Ein Feuerwehrmann brauchte Hilfe. Kameraden kümmerten sich um ihn. - Foto: Sebastian PieknikAbtransport eines Verletzten - Foto: Sebastian Pieknik80 Verletzte standen im „Drehbuch“. Das BRK hatte viel zu tun. - Foto: Sebastian PieknikMit Hubschraubern wurden die Schwerverletzten abtransportiert. - Foto: Sebastian PieknikZuschauer, Rettungskräfte, Komparsen - oft wurde es eng. - Foto: Sebastian PieknikRettungseinätze sind Teamarbeit. - Foto: Sebastian PieknikHunderte Zuschauer beobachteten die unterschiedlichen Szenarien. - Foto: Sebastian PieknikErst brannten nur die Container, kurz nach kam es zu Explosionen. - Foto: Sebastian Pieknik- Foto: Sebastian PieknikBrände und Explosionen: Vieles war Pyrotechnik. - Foto: Sebastian PieknikIn der Einsatzzentrale wurden die Einsätze koordiniert. - Foto: Sebastian PieknikImmer wieder mussten Opfer abtransportiert werden. - Foto: Sebastian PieknikMit Atemschutz auf der Suche nach Opfern. - Foto: Sebastian PieknikDie Übung war ein Spektakel, das sich viele Abensberger nicht entgehen lassen wollten. - Foto: Sebastian PieknikImmer wieder stimmten sich die Rettungskräfte zwischendrin ab. - Foto: Sebastian Pieknik