Zeltlager am Klausensee: Toller Auftakt des Ferienprogramms in Schwandorf

Von Gerd Kühner · 7. August 2025 um 15:58

Zum Auftakt des ARGE-Ferienprogramms organisierte der Surf- und Segelclub Schwandorf wieder sein beliebtes „Opti-Zeltlager“ am Klausensee. Obwohl heuer das Wetter nicht so recht mitspielte, hat das Angebot nichts von seinem Reiz verloren.

ARGE-Vorsitzender Christian Eimer, 2. Vorsitzende Roswitha Mohler und Oberbürgermeister Andreas Feller nahmen den Startschuss ins neue Ferienprogramm zum Anlass, dem Surf- und Segelclub Schwandorf für sein großartiges Engagement zum Wohle der Kinder zu danken. Ihr Dank galt auch allen Betreuern, die sich wieder bereit erklärt hatten, das Zeltlager abzuhalten.

20 Betreuer halfen zusammen

Trotz Regen und kühlen Temperaturen waren alle Kinder mit Begeisterung dabei und erlebten ein erlebnisreiches Wochenende beim Zelten, Surfen und Segeln. Dem Vorsitzenden des Surf- und Segelclubs Schwandorf, David Winter, Organisator Helmut Kirchberger und seinen Helfern sah man die Freude an. Mit 50 Kindern und 20 Betreuern waren so gut wie alle Plätze ausgebucht.

Nach dem Eintreffen der Kinder am frühen Freitag Nachmittag erfolgte der gemeinsame Zeltaufbau. Gegen 16 Uhr begrüßte David Winter die Kinder und wünschte allen viel Spaß. Kurz erklärte er den Programmablauf der drei Tage. Anschließend wurden den Kindern die Lagerordnung und die Verhaltensregeln im Wasser erklärt. Zudem wurde bei allen Teilnehmern ein Schwimmtest durchgeführt. Ein gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer, eine Nachtwanderung und Spiele rundeten den Abend ab.

Richtiges Verhalten am Wasser gelernt

Nach dem Frühstück am nächsten Tag erfolgte durch den Sportwart und seine Ausbilder eine kurze Einweisung über die Verhaltensregeln auf dem Wasser. Im praktischen Teil lernten die Kinder verschiedene Seemannsknoten und das richtige Verhalten beim Kentern eines kleinen Segelbootes. Den interessierten Kindern wurde verdeutlicht, wie wichtig es ist, im Wasser Ruhe zu bewahren und zu versuchen, durch das Drücken auf das Schwert das Boot wieder aufzurichten. Nach den Grundübungen am Wasser folgten die ersten eigenen Versuche. Die Ausbilder in ihrem motorisierten Schlauchboot überwachten die Fortschritte der Kinder. Zugleich konnten sie bei Schwierigkeiten helfend eingreifen. Es gab aber auch genügend Freizeit, wo sich die Kids besser kennenlernen konnten.

Die Kinder waren vom Ablauf der Veranstaltung begeistert, und viele nahmen sich vor, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. David Winter dankte allen Helfern für die dreitägige Unterstützung. Sein besonderes Lob galt aber der Küche, die es wieder glänzend erstanden habe, die Teilnehmer abwechslungsreich zu verköstigen.