„Party pur“ mit Allgäu Power: Fotos vom Chamer Volksfest am Freitag

Von Ferdinand Schönberger · 2. August 2025 um 12:20

Die bayrische Showband Allgäu Power hat am Freitagabend bei der „Party pur“ auf dem Chamer Volksfest für ausgelassene Stimmung gesorgt. Obwohl das Festzelt nicht ganz gefüllt war, ließen sich die feierfreudigen Gäste in Tracht davon nicht bremsen. Mit einem Mix aus Hits, Showeinlagen und Interaktion verwandelte die Band den Abend in ein stimmungsvolles Fest.

„Partynacht in Tracht“ ist das Motto der bayrischen Showband „Allgäu Power“ (AP) aus der Gegend um Füssen, Marktoberdorf und Pforzen. Sie ist – nicht nur – vom Straubinger Gäubodenfest her bekannt, sondern hat eine Reihe von Alben und Singles produziert und TV-Auftritte absolviert. Bereits 1997 gegründet, spielt sie seither in wechselnden Besetzungen. Aktuell sind Gründungsmitglied Reiner Kreit (Bass, Trompete), Michael Rossmanith (Akkordeon), Jakob Braun (Gitarre, E-Bass), Manfred Guggemos (Gitarre) und Max Greifenhagen (Schlagzeug) mit von der Party. Die Fünf gastierten am Freitagabend bei der „Party pur“ auf dem Chamer Volksfest.

„Tequila“ als Alphorn-Einlage von Reiner Kreit. - Foto: Schönberger
Diese Gruppe konnte am lautesten jubeln und als Erste von den Musikern (hinten) ihre Cocktails in Empfang nehmen. - Foto: Schönberger
Unverwechselbarer Livesound mit der Band „Allgäu Power“. - Foto: Schönberger
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Eine Party zum „in die Luft fliegen“. - Foto: Schönberger
Schwerstarbeit für die Bedienungen mit ihren Buffetbrettern. - Foto: Schönberger
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Erneut war das Festzelt zwar nicht bis auf den letzten Platz gefüllt, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Zudem spielte das Wetter wieder mit. Von Anfang an sorgte AP für Stimmung unter den überwiegend jungen, in Dirndln und Lederhosen gekleideten Besuchern, die meist aus Cham und Umgebung gekommen waren.

Vier Meter langes Alphorn begeistert

Der Livesound bestand aus aktuellen Chartsongs, Rock- und Popklassikern sowie traditionellen Stücken. Es begann gleich mit Ohrwürmern wie „Zruck zu dir“, „Cordula Grün“, „Verdammt, ich lieb dich“ oder „Wahnsinn“. Dann holte Reiner sein über vier Meter langes Alphorn und blies „Tequila“ und den Refrain von „Hey Jude“. Kommunikation mit dem Publikum stand immer an erster Stelle.

Cocktails an der „Power Bar“ auf der Bühne

Eine besondere Attraktion war eine „Power Bar“ auf dem Podium, an der auserwählte Personen Cocktails schlürfen durften: bei der ersten Buzzertime für diejenige Gruppe, die laut Dezibel-Messgerät am lautesten den Song „Weiß der Geier“ bejubelte. Kein Wunder, dass von Anfang an die Hits mitgesungen wurden und schon bald die ersten Fans auf den Bänken begeistert mitklatschten und sich zu allerlei interaktiven Spielen animieren ließen. So stieg die Stimmungsrakete bis zum Schluss.